Dann kam die Stille…

…und das lange Warten. Warten, bis der letzte draussen war. Am Schluss schlossen sich die Tore im Sittertobel. Es wurde still. Sehr still. Was bleibt sind Erinnerungen, unzählige Open Air Erlebnisse, dreckige Gummistiefel, unendliche Becherjetons, ein leeres Portemonnaie und eine Vorfreude mehr, im Gepäck der Open Air Emotionen. READ MORE.

Danke, Danke, Danke (und eine Umfrage).

Ausverkauft, tolle Konzerte, grossartige Stimmung und ein sonniger Abschluss – vielen Dank euch allen, dass ihr mithelft, das Festival zu dem zu machen, was es ist: ein unvergessliches Erlebnis.

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Folgender Link führt zu einer Onlineumfrage zum OpenAir St.Gallen 2009. Bitte macht mit – eure Meinung ist uns wichtig!

Onlineumfrage gestoppt – wir danken für die zahlreiche Teilnahme und machen uns an die Auswertung!!

Liebe championähnliche Welt

Jah, angesichts der Umstände wundere ich mich selbst ein wenig, wie ich es pünktlich auf die Goldacher Queenverschnitte vor die Sitterbühne geschafft habe. Aber ich habe! Und ein wenig inmitten hunderter von übernächtigten Schlammcatchern “Who wants to live forever?” brüllen, ist halt schon was. READ MORE.

Schlamm, Fun und Top Shows.

Das OpenAir St.Gallen 2009 wird als – nach mehreren trockenen Ausgaben für einmal wieder – schlammiges Happening in die Geschichte eingehen. Grossartige Konzerte sorgten für diverse musikalische Höhepunkte, die Stimmung war gewohnt locker und entspannt, und auch der Schlamm hatte seinen Auftritt, indem sich einige Besucher regelrechte „Schlachten“ lieferten. Positiv sieht auch das rechnerische Fazit aus: Seit Samstagabend ist das Festival ausverkauft (95’000 Tageseintritte inkl. Nachtschwärmer). Die Tageskassen für den Sonntag bleiben jedoch geöffnet, da bereits einige Festivalbesucher das Gelände verlassen.

Erste Glanzpunkte von heute Sonntag gingen auf die Konten des belgischen Shooting Stars Milow sowie des Ostschweizer Duos Junes, die das Publikum mit sanften Klängen und träumerischen Texten verzauberte.

Wir freuen uns jetzt noch auf verbleibende Highlights wie The Streets, Editors oder Mando Diao.

NNEKA und die Hall-of-Fame

Viel dabei gedacht habe ich mir nicht als ich zu Nneka schlich, mit der Erwartung ein chilliges Konzert zu sehen oder einfach mal reinzuhören. Doch ich war gefangen in der Leidenschaft dieser Nneka. Und ich wehrte mich nicht dagegen, als erfülle mich ein Schleier voller Wärme und Freude. Ich lies mich einfach in den Moment reinfallen. Mir blieb lediglich das Staunen. Völlige Bewunderung machte sich breit. In die persönliche Open Air Hall-of-Fame hat sie es geschafft und reiht sich so ein, neben Ks‘ Choice, Beck, Sterephonics und noch ein paar wenigen mehr. Herzlich Willkommen! Die Unglaubliche Nneka. Das Konzert war Balsam für die Seele und ich glaube, dass ich meinen READ MORE.

Liebe planschende Welt

Man sagt doch, wenn man Kinder ins Wasser schmeisst, lernen sie schwimmen. Nun, genau diese Radikalkur haben nun einige hinter sich… Zu viele, als dass man sie ins Wasser schmeissen konnte, darum wurde halt eben genügend Wasser über uns geschüttet. Danke schön und mehr orange Flügeli im Alltag! Aber stoisch wie wir sind feiern wir weiter, werden kreativ was Schuhwerk angeht, und endlich dürfen wir mal wieder herzlich rumschliddern ohne dass Mama missbilligend mit der Zunge schnalzt. READ MORE.

Open Air Freitag, Weltfrieden, eine Enttäuschung und die Teletubbies

„So stelle ich mir den Weltfrieden vor“ sagte der kühne Max nach dem Get Well Soon Konzert. Vielleicht nicht ganz so, aber es ist wenigstens ein Anfang.  Nach einigen Bierrunden lässt sich das auch besser sagen.

Die Erwartungshaltung an den Freitag war gross, fast zu gross. Ich konnte zwar mein Program durchziehen (mein Rücken und meine Beine danken es mir) doch zufrieden und erfüllt konnte ich dennoch nicht sein. READ MORE.

Liebe sich aus Freude verprügelnde Welt.

Hier hat es die Schönen, die Blauen und die Ganz Schön Blauen. Und ich meine nun einmal (ausnahmsweise) nicht die Bewusstseinsverändernden Mittelchen, sondern ich meine Blutergüsse.
Es ist tragisch, ich weiss, aber ich hab mich gerade eben aus der zweitvordersten Reihe der YeahYeahYeahs gedrängelt… Und zwar aus zwei triftigen Gründen. Erstens wurde ich noch nie zuvor bei einem Konzert so sehr verprügelt – und Kinder, diese Musik war! nicht! zum! pogen!!! READ MORE.