Liebe championähnliche Welt

Jah, angesichts der Umstände wundere ich mich selbst ein wenig, wie ich es pünktlich auf die Goldacher Queenverschnitte vor die Sitterbühne geschafft habe. Aber ich habe! Und ein wenig inmitten hunderter von übernächtigten Schlammcatchern “Who wants to live forever?” brüllen, ist halt schon was.
Und dann… Und dann… Milow – und die Seifenblaserei hat funktioniert!!! Man wird noch Bildchen sehen, hoffe ich.
The streets ging ich auch gucken, göttlich, spontan und wunderbar menschlich, er versuchte Deutsch zu reden und sie spielten eine Hommage an Michael Jackson – sehr sympathisch. Allerdings muss ich ehrlich gestehen, ich war schon fitter- vier Tage Schlafsack, halbwarme Ravioli, Heiss-NichtHeiss-VerdammtHeiss, Bier, Campingstühle, Rumgehüpfe, meeegaviel Rumgebrülle, Tequila, Trinkspiele, Gummistiefel und am rechten Knöchel sechzehn Mückenstiche fordern ihren Tribut. Seuffz…
Bald heissts Mando Diao und damit Openair passé … Aber noch einmal tanzen als wenn mein Leben davon abhinge.

eure sauglückliche, sauheisere und ziemlich kaputte
Raphaela

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