Wir haben seit der Einführung des Depots in den letzten Jahren kontinuierliche Verbesserungen festgestellt, was die Rückgabe von PET und Bechern sowie die Sauberkeit des Geländes betrifft. Einzige Ausnahme: diejenigen PET-Flaschen, die wagenweise von aussen ins Gelände mitgebracht und nicht umweltgerecht entsorgt werden. Es handelt sich dabei um unglaubliche Mengen (gegen 200′000 Einheiten), die nicht depotbelastet sind und verursachergerecht entsorgt werden konnten – hier stimmen für uns die Dimensionen einfach nicht mehr. Ebenfalls haben die Reklamationen von Besuchern und Musikern, die von Flaschenwerfern getroffen wurden, massiv (!!) zu genommen. Auch diese Situation können wir so nicht mehr verantworten. All diese Gründe haben uns dazu bewogen, ab 2010 eine Einfuhrlimitierung für Getränke zu lancieren.
Konkret: jeder Besucher darf 3 Liter Getränke in frei wählbaren Einheiten mit ins Gelände nehmen. Da aber – gerade beim OpenAir St.Gallen – Freiheit und das besondere Lebensgefühl wichtig sind, realisieren wir eine Neukonzeption des Home Delivery Service, der für euch ebenfalls Vorteile bringt und äusserst attraktiv ist. Wir lancieren nämlich in Kooperation mit der Brauerei Schützengarten unser eigenes OpenAir St.Gallen Bier.
Ihr könnt ab dem 10.März auf dieser Webseite 24er Pack Bier oder 6er Pack Mineral bestellen. Nach Bezahlung erhaltet ihr einen Voucher mit welchem ihr während dem Festival vor Ort euer gekühltes Bier oder Mineral abholen könnt. Wir haben diesen Service bereits 2009 eingeführt – der grosse Unterschied gegenüber dem letztem Jahr ist jedoch der Preis: Eine Flasche Bier (5dl) wird via Home Delivery noch Fr. 1.80 kosten – also nur 10 Rappen mehr als im Laden. Und sie wird erst noch ins Gelände geliefert und gekühlt!!! Dazu kommt noch das Depot von Fr. 1.- pro Flasche – bei den Home-Delivery-Flaschen funktioniert die Rückgabe ohne Jeton, da wir ja ein eigenes OpenAir-Bier verkaufen und somit bei der Rückgabe klar ist, dass diese Flasche depotberechtigt sind.
Zusammengefasst: das Gelände wird sauberer, der Abfall wird verursachergerecht entsorgt und wir engagieren uns noch stärker für Sicherheit und Jugendschutz. Ihr erhaltet dazu euer eigenes OpenAir-Bier, frei Haus geliefert und zahlt dafür nur einen unwesentlich höheren Preis als im Geschäft.
Schlagworte: bier, einfuhrlimitierung, home delivery






see yaa-.-
@Rolf
Solange es noch viele solcher Idioten wie dich gibt, die sich alles gefallen lassen, muss sich das oasg wohl keine sorgen um sinkende Besucherzahlen machen.
http://www.openairsg.ch/service-navigation/staff/anmeldeformular/
ICH WET UMBEDINGT AS OASG ALS STAFF!!
Das Abendland geht unter, Trinker aller Länder vereinigt euch
Die rund 200 Kommentare verleiten zumindestens zu dierser Annahme.
Naja, mich stört es nicht wenn keiner dieser vollbesoffenen Kommentatoren nicht mehr ins Sittertobel kommt. Ist dann doch wieder um einiges friedlicher.
Also bleibt zu Hause und macht Platz für Leute die mit einer solchen Regelung keine Probleme haben.
die sind ja immer noch am jammern…bring ja nix…es ist so und basta
Es geht darum, das der Besucher seiner Freiheit beraubt wird. DEr Grundsatz eines Festivals ist die Freiheit . Es geht darum das der Besucher nicht mehr wähjlen kann wo er einkaufen geht. Er muss an einem Ort einkaufen, das nennt man ein Monopol.
Hallo Mädels und Jungs
Ich verstehe das Theater um die Getränkeeinfuhrlimite überhaupt nicht. Ihr könnt
gekühlte Getränke, zu einem absolut fairen Preis am Open Air beziehen! Ihr müsst das Bier nicht mehr von weither schleppen, warm trinken oder noch Eis dazu kaufen!! Also denk positiv und geniesse das Open Air 2010 !!!
Ich freue mich darauf und wünsche Euch eine gute Zeit bis dahin.
LG Pitsch
Bei facebook existiert im übrigen nun die Gruppe OPEN AIR ST. GALLEN 2011 gegründet. Tretet bei und sagt eure Meinung zum Getränkelimit und den mondonesischen Zitteraalen!
Wie sieht es jetz aus mit depotpflichtigen Bierfässern???????? Könnte mal jemand diese Frage OFFIZIELL beantworten??? Auf Facebook wird geschrieben, das diese jetz offiziell erlaubt sind?? Währe froh um eine Antwort!! Gruss
möchte mich noch beim don bedanken. einfach nur super.
…mir fällt eigentlich nur noch ein anderes grosses Festival ein das keinerlei Beschränkungen hat was die Getränke angeht und das ist das Fusion Festival in D, dort ist das Camping und Festivalgelände auch nicht getrennt. Gibt es sonst noch ein Festival in Europa wo das so ist ?
ihr würdet gescheiter ein pavillon-gebühr auf stehengebliebene zelter erheben als dem lieben (bier)trinker ein getränkelimit aufzubrummen!!! was meint ihr dazu?
@ vogl: Die Berichterstattung von 20min, wonach das Openair St.Gallen eines der letzten Festivals sei, dass nun auch eine Getränkelimite einführt, stimmt! Dein Vergleich mit dem Openair Frauenfeld ist ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Frauenfeld hat, genau wie Gampel, Gurten, Greenfield, Heitere und Paleo eine strikte Einschränkung, wie viele Liter Getränke ins Bühnengelände gebracht werden dürfen. Natürlich ist des bei den meisten genannten Festivals erlaubt, beliebig viele Getränke in den Campingbereich zu bringen. Da jedoch in St.Gallen Camping- und Bühnenbereich nicht abgetrennt sind, gilt die Einschränkung fürs gesamte Gelände. Dafür hast du keine Kontrollen wenn du dich zwischen Zelt und Bühne bewegst, was du an sämtlichen anderen Schweizer Festivals hast. Was bevorzugst du nun also? Die Abtrennung von Bühnen und Camping oder die 3-Liter-Beschränkung?
Haha.
Super: “We wanna create freedom of the people, give them the possibilty to live free as possible. BRING YOUR OWN DRINKS.”
Danke Christof, dass Du Dich dafür einsetzst.
GEGNER DES 3 LITER LIMITS:
http://vimeo.com/7955363
schon vergessa???
weitere verbesserungen für DAS OPEN AIR ST GALLEN
max 3 Stunden live Konzert pro Person
max 3 Freunde pro Person auf dem Gelände erlaubt
max 3 Benützungen der sanitären Anlagen
max 3 ml Sonnencreme
durch diese Regelungen bringen wir die Dimensionen die in letzter Zeit immer mehr aus dem Gleichgewicht gebracht wurden wieder ins Lot.
Da aber – gerade beim OpenAir St.Gallen – Freiheit und das besondere Lebensgefühl wichtig sind, werden die besten Acts per Stream (powered by Schützengarten) übertragen!
am meisten ärgert mich, dass in der 20min zeitung behauptet werden darf, das openairsg sei eines der letsten festivals, welches eine getränke limite einführt.
DAS STIMMT ABSOLUT NICHT!!!!
in frauenfeld funktionierts ja auch ohne getränkelimite und das ist viel grösser als sg.
oasg adee
Mir graut es ehrlich gesagt vor den Kontrollen. Stellt euch vor jeder Rucksack, jede Kiste und jede Jacke wird jetzt nicht nur nach Glas und Dosen durchsucht, es wird jetzt auch noch zusammen gerechnet. Und wenn der nette (oder unterdessen genervte) Kontrolleur euren Schlibovitz wegwerfen will, dann geht das grosse Diskutieren los. Das kann nicht gut kommen.
Was bleibt? Ständig rein und wieder raus um genügend Getränke reinzubekommen. Das vergrössert die Schlange auch um ein Mehrfaches.
Und, zu guter letzt: Jeder Ernährungsberater sagt, man soll mindestens 3 Liter pro Tag trinken. Wir wohnen 3 (oder 4) Tage im Sittertobel, müssen also 9 Liter Flüssigkeit zu uns nehmen, dürfen aber nur 3 mitnehmen. Ergo…
Nun gut, es ist wie’s ist. An anderen Festivals darf man gar nix mitbringen. Aber gerade das gehört zum Charakter von St.Gallen und das was St.Gallen ausmacht, wird leider hiermit untergraben. Zum Glück ist das Areal zu klein, sonst darf man bald schon nicht mehr in der Nähe der Bühne zelten…
Schade, schade…
Umweltschutz über alles, oder was?
Das glaubt euch doch keiner. Ihr wollt mehr verkaufen. So lange es noch Veranstalter gibt die ihre Gäste nicht belügen merkt man es.
Es isch jo guat und rächt das Ier eu so für d`Lüüt isetzend wo ans Open Air kömend, aber trotzdem wen ier segend ” es söll z`tollschta event fum Johr werda ” den isch das fascht unmöglich , wen ma nur 3l Bier dörf mitneh. I bin doch wia anderi au abitz entüscht fu sonara Regelig , do kama jo kai Spass ha…
WEg mit dem Namen. Openair oder Festival, sind Namen mit Hintergrund. St. Gallen bietet mit diesen totalitären Beschlüssen nur Musiktage an.
Diese Einschränkungen, sollen so schnell wieder verschwinden wie sie getroffen wurden.
Ansosnten droht St. Gallen das zu werden, was der Gurten und das FRauenfeld heute bietet:
Eine Aneinanderreihung von Konzerten mit mehr Vorschriften als Bands und mit mehr Securities als Besucher, die die schönen GEsetze durchsetzen.
Los, wir campen alle mit mitgebrachtem bier vor den eingängen. die welche rein wollen können sich ja dann bei den lieblings act kurz rein begeben…
PRO CHAOS!
@PACO
MohrenBräu ist schlechter als sein Name^^
aber beim Lustenauer kann man ja das eigene Schützengarten mit nehmen!!
der don hat den nagel auf den kopf getroffen. tschau openair san galle.
Gegen die Einfuhrlimite – Fuer KRAWALL UND REMMIDEMMI!
MÖGE DAS BIER MIT EUCH SEIN!
SO VIEL IHR WOLLT UND TRAGEN KÖNNT, SO VIEL GOLDENES GESÖFF SEI EUCH VERGÖNNT! …
Österreicher, die aufs Open Air kommen, nehmen ihr eigenes Bier mit.
Schützengarten (Schützapfütza) kann mit Mohren Bräu nicht verglichen werden.
3 Liter pro Person sind geradezu gefrötzelt.
Ich besuche das Open Air St. Gallen seit 10 Jahren.
Dieses Jahr wird dann wohl das erste Jahr sein, an dem ich und weitere 14 Personen
das Open Air nicht besuchen werden.
ps. Ich nehme mal an, dass das Flaschen werfen dieses Jahr erst richtig los geht.
freiheit = freie getränkewahl!
FREIHEIT = FREIE GETRÄNKEWAHL
st gallen = freiheit
freiheit = eigene getränkewahl
habt ihr mal daran gedacht, dass das zum flaschenklau animiert? 1 franken = 1 flasche… da finanziert man sich ziemlcih schnell mal so ein wochenende…
@Der Don, genial, hab mich soeben schiefgelacht. Die Argumentationsstruktur der Gegenpartei zu übernehmen und etwas verändern war schon immer eine tolle Sache.
Guten Tag Miteinander
Ich habe gehört, dass man anscheinend “Fässli” mitnehmen darf? Ist da was dran? auf Facebook hat es dazu schon mehrere aufrufe gegeben, dass es erlaubt sei…
VIELES NEU IM NÄCHSTEN JAHR!
Hallo im kommenden Januar 2011 und willkommen auf unserer zukünftigen Webseite!
Wir danken euch für das Mitmachen bei den Umfragen bei der Heilsarmee sowie der ausführlichen Befragung offline und auch für eure Rückmeldungen per Brieftauben und auf unserer Webseite. Euer Feedback ist uns wichtig und fliesst in unsere Planung ein. Das Jahr 2011 wird ein Jahr der grossen Veränderungen beim OpenAir St.Gallen. Bisher haben wir jedes Jahr kleinere Anpassungen vorgenommen, um Projekte für uns zu optimieren. Dies hat wohl eine Verbesserung der jeweiligen Situation mit sich gebracht; das Resultat war aber oft nicht genauso, wie wir uns das gewünscht haben. Und schlussendlich nur für unser Publikum vollständig befriedigend. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit der Umsetzung dieser wichtigen Projekte die Leitplanken für die nächsten 2 Jahre richtig setzen. Richtig im Sinne der Nachhaltigkeit, der Publikumsfeindlichkeit aber auch der Wirtschaftlichkeit – und somit für das nackte Überleben unseres Traditionsfestivals sorgen.
NEUE TICKETPREISE
Wir sind sehr stolz unserem Publikum bereits jetzt die Headliner des OpenAirs 2011 bekannt geben zu dürfen: MANDO DIAO und PATENT OCHSNER! Da diese Acts jedoch sehr viel Geld kosten und wir wegen der diversen Neuerungen und der damit zusammenhängenden Personal-Aufstockung noch mehr Ausgaben haben, müssen die Ticketpreise leider erhöht werden. Mehr dazu in den folgenden Kapiteln.
Weitere Acts folgen am 1. Juni 2011!!!
WOCHENSCHWÄRMER HOCH 10
Zu diesem Thema haben wir von euch unnötig viel Rückmeldungen und Morddrohungen bekommen. Wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder versucht, das Konzept anzupassen. Doch nur wir, nicht die Nachtschwärmer waren 100% zufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Jedes Jahr gab es Schigganen, die uns auf die glorreiche Idee brachten, das Gelände immer früher zu öffnen. Wir können diese „Tradition“ so nicht mehr weiterführen, das bringt weder uns, nur einigen von euch etwas. Ein noch stärkeres Schlägeraufgebot extra für diese Aktion wäre absolut unverhältnismässig. Wir und – wie wir glauben – der grösste Teil von euch möchten vor allem ein kapitalistisches Festival erleben. Eine Alternative wäre die komplette Streichung dieser Aktion gewesen. Wir haben uns aber für eine andere Variante entschieden. Ab 2011 gibt es Wochenschwärmer4 . Das heisst, das Gelände geht für alle Besucherinnen und Besucher mit entsprechendem Ticket schon am Montagabend um 09 Uhr auf. Wir lancieren am 28. Januar 2011 eine spezielle Ticketaktion, bei welcher ein 7-Tagespass zum Superspezialpreis von einem 4-Tagespass (CHF 230.00) erworben werden kann. Diese Aktion ist zeitlich limitiert bis zum 28. Februar 2011. Immer wieder haben wir Reklamationen erhalten, der Platz auf dem Gelände sei genau durch solche Aktionen bereits am Freitag schon komplett besetzt (was auch stimmt). Darum sind Zelte und Pavillons künftig am OpenAir SG verboten. Jeder Besucher darf jedoch einen Campingstuhl und einen Schlafsack mit auf das Gelände bringen. Der Montagabend soll ein Abend sein, den ihr nutzen könnt, um eure Campingstühle aufzustellen und euch mit euren Freunden ins Festival einzustimmen. Bars werden noch nicht geöffnet sein und ein attraktives Liveprogramm gibt’s auch nicht. Der reguläre Vorverkauf startet am 1. April 2011, auch der 7-Tagespass wird dann noch erhältlich sein, einfach mit einem kleinen Aufpreis von 300 CHF.
UMWELT
Als wir 2004 als erstes Schweizer Festival eine Umweltstudie in Auftrag gegeben haben, hat diese unter anderem aufgezeigt, dass der Einsatz von 1000 mondonesischen Zitteraalen nur ökologisch sinnvoll ist, wenn diese auch in der näheren Umgebung gereinigt werden und so mehrmals in der Region verwendet werden können. Wir möchten das Zitteraalkonzept gerne auf 2011 umsetzen und sind mit entsprechenden Anbietern in Verhandlung. Um dieses grosse Vorhaben definitiv umsetzen zu können, mussten aber noch Partner gefunden und weitere Verhandlungen geführt werden, denn die Einführung der Zitteraale bedeutet für das Festival einen massiven logistischen, personellen und finanziellen Mehraufwand. Aber dieser Aufwand lohnt sich in der Tat. So kann das Festival dank der 1000 mondonesischen Zitteraale direkt Strom aus der Sitter beziehen und zusätzlich das illegale Nacktbanden unterbinden! Die (immerhin vom Aussterben bedrohten) Aale wurden übrigens von der MIGROS zur Verfügung gestellt. Deren Sponsorenturm darf zum Dank um 5 Stockwerke erweitert werden und steht unmittelbar vor der Sitterbühne!
Zudem wird es am Festival ab 2011 verboten sein eine eigene Feuerstelle zu errichten, um Waldbrände zu vermeiden! Aber keine Sorge, die Swisscom wird einen öffentlichen Grillplatz zur Verfügung stellen. Deren Elektro-Grill wird an einem idealen Standort platziert sein, nämlich mitten im WC/Dusch-Areal. Zum Dank darf die Swisscom einen 10-stöckigen Stand direkt neben dem MIGROS-Turm errichten.
GETRÄNKELIMIT
Wir haben seit der Einführung des Depots in den letzten Jahren kontinuierliche Verbesserungen unserseits festgestellt, was die Rückgabe von PET und Bechern sowie die Sauberkeit des Geländes betrifft. Einzige Ausnahme: diejenigen PET-Flaschen (3 LITER PRO BESUCHER!), die lastwagenweise von aussen ins Gelände mitgebracht und nicht umweltgerecht entsorgt werden. Es handelt sich dabei um unglaubliche Mengen (gegen 200 Einheiten), die nicht depotbelastet sind und verursachergerecht entsorgt werden konnten – hier stimmen für uns die Dimensionen einfach nicht mehr. Zumal der Bauer, dem das ganze Gelände gehört ab 2011 mehr Geld verlangt, um sich ein Casino in Dubai leisten zu können. Ebenfalls haben die Reklamationen von Besuchern und Musikern, die von Flaschenwerfern getroffen wurden, massiv (!!) zugenommen. Damit Musiker und Mitarbeiter 2011 vor solchen Aktionen sicher sind, wird die Bühne mit einem massiven (!!) Stahlgitter geschützt, dafür aber der Live-Monitor vergrössert. Wir sind traurig zu solchen Massnahmen greifen zu müssen, doch solche Situationen können wir so nicht mehr verantworten. All diese Gründe haben uns dazu bewogen, ab 2011 eine Einfuhrlimitierung für Getränke zu lancieren. Konkret: jeder Besucher darf EINEN Bier-Shot mit ins Gelände nehmen (alkoholfreie Getränke werden 2011 wegen der mangelnden Konsumbereitschaft der Besucher an den Ständen gleich ganz verboten). Da aber – gerade beim OpenAir St.Gallen – Freiheit und das besondere Lebensgefühl wichtig sind, realisieren wir eine Neukonzeption des Home Delivery Service, der für euch eventuell Vorteile bringt und für uns äusserst attraktiv ist. Wir lancieren nämlich in Kooperation mit dem Christlichen Verein junger Menschen einen Service, bei dem ihr ab dem 10.März auf dieser Webseite 6er Pack Bier bestellen MÜSST. Nach Bezahlung erhaltet ihr eine Schatzkarte mit welcher ihr während dem Festival an einem geheimen Ort euer tiefgefrorenes Bier abholen könnt. Wir haben eine ähnlichen Service bereits 2009 eingeführt – der grosse Unterschied gegenüber dem Vorjahr ist jedoch der Preis: Ein Bier-Shot (2cl) wird via Home Delivery noch Fr. 3.80 kosten – also nur Fr. 3.70 mehr als im Laden. Und sie wird erst noch ins Gelände geliefert und tiefgefroren!!! Dazu kommt noch das Depot von Fr. 10.- pro Shot – bei den Home-Delivery-Shots funktioniert die Rückgabe MIT Jeton, da wir ja ein eigenes OpenAir-Bier verkaufen und somit bei der Rückgabe trotzdem nicht klar ist, dass diese Becherli depotberechtigt sind. Zusammengefasst: das Gelände wird sauberer, der Abfall wird verursachergerecht entsorgt und wir engagieren uns noch stärker für einen Sicherheitsstaat und eine Schweiz ohne Jugend. Ihr erhaltet dazu euer eigenes OpenAir-Bier, frei Haus geliefert und zahlt dafür nur einen wesentlich höheren Preis als im Geschäft.. Leider hat sich die Brauerei Schützengarten von dieser Aktion angeekelt entfernt, doch in Form der Gossauer Stadtpfütze wurde ein mehr als attraktiver Ersatz gefunden.
Wir hoffen allen Festivalbesuchern mit den Neuerungen entgegenzukommen und freuen uns auf 2011!
Liebes OK
Leider ist mir die PET-Begrenzung etwas schleierhaft. Ich gehe seit 6 Jahren regelmässig ins Sittertobel. Letztes Jahr war ich zum ersten Mal am OA Frauenfeld, das ja bekanntlich mehr Besucher hat. Die Idee mit dem Abfallsack hat da tadellos funktioniert! Warum nicht auch so am OASG? Trashheros sind kostenlos; und die Schulklassen, die die nächste Woche das geländesäubern kosten ja auch nix. Und mal ehrlich, das Bier schleppen hat doch auch eine gewisse Sympathie aufgebaut
Hoffe, das Marketing wird eine andere Lösung finden!
Grüsse, Marco
@a:
1. bin ich wohl um einiges länger im sittertobel zugegen als du. vermute ich mal.
2. die müllberge. nun: die pavillons usw. sind natürlich die grösseren abfallverursacher, aber denk mal drann, was das hier für ein geschrei gibt, wenn das OK die pavillons und die grossen zelte verbietet? dann kann man gleich einpacken. dennoch muss der müllberg reduziert werden… also fängt man beim kleinen an. ausserdem wird zwischen den zelten von den trashheroes nicht eingeräumt, und so kleines zeugs ist viel schwieriger und mühsamer aufzusammeln als ein pavillon zB.
3. delivery service: einkaufspreis für eine pet-flasche feldschlösschen beträgt 80 rappen. logisch, gewinn muss ja auch bei rausschauen, oder willst du nächstes jahr kein OASG mehr, weil sie bankrott gemacht haben? das OASG muss wirtschaftlich rentieren, ansonsten wars das mit den 4 geilsten tagen im jahr. oder hast du das gefühl, das OK mache das freiwillig in der freizeit und REM oder lenny kravitz kämen gratis spielen? nun ja… ich weiss ja nicht, aber ich denke, du solltest mal ein wenig überlegen
gehe nicht wegen der musik ans oasg und jetzt noch di 3 liter regel scheisse!!!!
Sorry liebes Openair war für jahre stammgast,
aber so was kann ich einfach unterstüzen, immer mehr
wird verboten zb stroh trockeneis crowdsurfen und jetzt darf
ich nicht mal mehr mein eigenes bier mitnehmen. und das mit eurem
Liefer Service kann ich euch schon im voraus sagen wird im chaos enden
und es wird einem nicht übrig bleiben als das teure bier an der bar zu trinken.
schade schade
Hallo liebes OK und Forum freunde
ich find die 3Liter regel nicht zwingend schlecht.
aller diengs würde mich interesieren wie es mit anderen Verpackungen aussiet?
(Velobidon,10lArmeedusche^^,und co).
und wie die Rückgabe der Flaschen abgewickeld werden soll.
mit freundlichen Grüssen euer Jubaka
Und warum soll ich Schützenpfütze trinken, wenn wir unsere eigene Brauerei in Baar haben???
Was ist jetz mit den selbstkühlenden-Bierfässern? Die haben so viel Depot drauf, das ich das garantiert zurückbringen werde! Da ich ja nur 24 Flaschen-Packungen vorbestellen kann, sind die ja eh auch gleich wider warm!?!! Mein Fass bleibt 24h kühl…!!! Das ist doch SCHEISSE!!! Irgendwie werde ich das Fass schon rein bringen…!
Profitgier zerstört das Open Air Flair – Schade
Hört doch alle auf zu Jammern!!! Das Open-Air SG ist nach wie vor eines der besten und einzigartigsten Festivals von Europa!!!
Es wird nur immer über das gejammert und diskutiert, was vielleicht nicht so toll ist. Angesichts dessen was da am Sonntagabend jeweils alles rumliegt ist es doch wohl klar, dass nur mit solchen Massnahmen das Open-Air noch umweltfreundlicher werden kann. Und mit dem Home-Delivery-System halten die Organisatoren ja wirklich eine starke Gegenleistung für alle bereit.
Ich kann die Diskussion echt nicht nachvollziehen. Über die postitiven Änderungen wie Bühne oder Mehrwegkonzept wird praktisch nicht diskutiert. Eine suuuper Sache. Ein grosses Lob an die Organisatoren des Festivals. Wir gehen seit vielen Jahren an das Open-Air und freuen und jeweils schon wieder aufs Nächste wenn der Sonntag des Letzten noch gar nicht vorbei ist.
Also Leute hört auf zu merken oder geht nach Frauenfeld, da sind die Regeln noch viel strenger. Nicht mal Stroh ist da mehr zugelassen, weil die Leute zu blöde sind und irgendwo wieder was abgefackelt wird.
Am Montag werden gleich die 4-Tages-Pässe organisiert und freuen uns auf die schönsten 4 Tage im Jahr.
Peace Gil @ Friends
http://www.openairsg-forum.ch/
neu das Forum zum diskutieren usw.
wie wärs mit neuen Einnahmequelle fürs Open Air? (man sagt den Besuchern aber einfachheitshalber: um den CO2 Ausstoss zu senken!!!!!!)
Wer mehr als 3Kunbikmeter verfurzt in 3 Tagen muss dafür Emissionsgebühren zahlen!
Ich finds eine Frechheit mit der Einfuhrbeschränkung.
Das Argument mit der Finanzierung kann ich nicht gelten lassen schliesslich jagt ein Besucherrekord den anderen. Wie ihr da noch zu wenig verdienen könnt kann ich nicht verstehen.
Ausserdem habt ihr mit der Einführung des Depots auf auf Becher sicher schon einen grossen Schritt nach vorne gemacht mit den Einkommen im Getränkebereich. Schliesslich ist jeder Becher der nicht zurückgebracht wird puures Einkommen und bin mir sicher das sind einige gewesen.
Das Argument das ihr da gebraucht habt habe ich auch nicht verstanden schliesslich kosten euch die Trash-Heros nichts und die sammeln den ganzen müll umsonst ein. Wenn es euch um den müll gehen würde, würdet ihr keine Jetons machen sonder einfach depot auf Becher machen.
Ausserdem erhöht ihr jedes Jahr die Preise für Festival pässe und ab und an auch die Getränkepreise.
Ich weis es nicht aber ich glaube da verdient jemand einfach zuviel und wird immer gieriger. Schade ich such mir halt dann ein anderes Open-Air.
hi, frage mich, wie man diese neue regel genial finden kann.. habt ihr vorig geld?
3l-begrenzung damit der abfall reduziert wird, klar.. reine geldmacherei ist diese neue regel! musiker werden getroffen mit flaschen, sehr gute ausrede muss man schon sagen.. die flaschen liegen immernoch vorne bei der bühne und die werden so wie bisher auf die bühne geworfen, wenn keine da sind nimmt man wass anderes.. vielleicht solltet ihr ein besseres Programm erstellen, mit dem dies verhindert wird.. so als tipp nebenbei. (oder wie wäre es, das programm etwas früher preiszugeben wie bei anderen openairs? dann wäre der der grösste teil der unerwünschten bösen bierwerfer erst garnicht am openair-sg)
jugendschutz und sicherheit. also bitte, die meisten openairgänger werden ganz sicher 3l möglichst hochprozentiges mitnehmen und soll dies die sicherheit garantieren? nein garantiert nicht
die bestellung, sorry wie soll ich wissen welche menge ich für das openair benötige? und ehrlich gesagt ich habe keine lust 3 stunden für das bier anzustehen, so schnell könnt ihr ja das bier auch nicht verteilen! mineral und bier ist zudem ein sehr mageres angebot. auf den vorteil, dass alles gekühlt ist kann ich verzichten. verkauft lieber eiswürfel um eingeführte-getränke zu kühlen.
Was wird uns noch alles vorgeschrieben?
und dann wird das so wie mit dem stoh und em trockeneis? wenn 30′000 Menschen Bier wollen, mögen das die Organisatoren gar nicht mehr liefern. und dann habt ihr Besucher, die sauer sind und evtl. nicht mehr ans Openair wollen.
Da müsst ihr euch nicht über Besucherrückgänge wundern, wenn ihr mehr Umsatz auf dem Gelände machen wollt und andauernd neue Regeln aufstellt. schaut euch nur mal die Gruppen auf Facebook an, welche alle dagegen sind.
Schlechte Idee….
Sali sali alli openair SG fans
i find di neu regelig gar ned so schlimm. das mit em bier isch supper (chum wen schissts ned ah immer die huere 24er päck as oasg mitzneh!) ez chamer schön gmüetlich astoh is GANZ göffnete schöne Sittertobel inelaufe und 4 täg mit eme aständige priss sopenair gnüse. denn schön alles irichte, sis KÜÄLTE Schützegarte go hole und denn eifach dmusig und die hammer stimmig vom OPENAIR SG 2010 gnüse.
PS: sneue logo isch immfall klasse worde.
danke fürs beherzigen
ich glaube mit der stellungnahme warten sie mal ab..
erst wird geschaut, wie gut die nachtschwärmer tickets ab montag weg gehen. falls die nicht gut laufen müssen sie was dagegen machen, wenn allerdings innerhalb von wenigen tagen sehr viele tickets verkauft werden, habens die leute akzeptiert. und das OK muss nix machen.. (wäre jedenfalls meine strategie)
ich kauf mir jedenfalls ein nachtschwärmer.. und wen die 3l regel bleit.. was solls.. nur wegen dem werd ich das, aus meiner sicht beste openair der schweiz, bestimmt nicht boykottieren..
gruss
han
zersch emol s positiv= de vipchlotz wird zrug versetzt, BRAVO!!!! das isch schomol super.. au d 4-tagespass aktion för 163.- isch sehr toll..
aber jetzt zrug zum PET…
3-Liter isch eifach ä zu drastischi ischränkig.. me sött doch wohl no döre n 6×1.5liter mineral mitneh?! das mer das mit dene bierfläschli ischränkt, oke, för da gits jo jetzt de service.. woni jo au fair find.. nimmt mer halt 6xliter tetrazügs ine..
wa gits eigentlich alles i tetra?! hehe..
d argument bis jetzt sind jo eher lächerlich..
abfall= isch doch nirgens viel besser, finde d lösig vom greenfield nöd schlecht, miteme abfallsack-> bi rückgob 10fr.- zrug (natürlich no die vollne)
bierfläsche attackene= denke bis jetzt häts nöd sehr viel vorfäll geh, aber die idiote wo so öppis mached, wörfed au ä pet-fläschli ue wo n 1.- depot hät..
WIESO NIMMT EIGENTLICH S OA-OK NIE STELLIG?
TETRA-PÄCK ERLAUBT?
WIE WEND IHR DA KONTROLLIERE WENNER AM DO-OBET SCHO 20000LÜÜT HEND WO FOR M IGANG WARTET?
über den Sinn der Einfuhrbeschränkung lässt sich streiten, Ich persönlich sehe sie als einen weiteren Schritt einer traurigen Entwicklung, die seit ein paar Jahren immer rasanter um sich greift.
Der Hang, die FREIHEIT der Besucher zu beschränken und sie zu zahlenden Konsumenten abzustempeln!
Mir ist auch klar, dass das oasg einem immer stärkeren Konkurrenzdruck in der Openairlandschaft ausgesetzt ist und man auf Sponsoren nicht verzichten kann. Es geht aber immer mehr zu Lasten der Besucher und der Atmosphäre beim Festival – bald wird wahrscheinlich auch das Zelten im Gelände abgeschafft und dann ist SG gleich wie alle anderen.
Ich denke es wäre Zeit für einen Schritt zurück. Ich bin seit Jahrzehnten oasg-Gänger und kenne kaum jemanden, der dieses Festival wegen der Bands besucht. Sie alle kommen nur wegen der freiheitlichen Atmosphäre und der Woodstock-stimmung. Wäre es nicht eine Idee wert, den Wettbewerb der Superlative und Sponsoren einmal Wettbewerb bleiben zu lassen, auf die grossen Namen gänzlich zu verzichten und sich als reines Atmosphäre-Openair zu etablieren, dass dafür etwas weniger kostet und wo man den Besuchern dafür mehr Freiheiten lässt (z.B. eigene Verpflegung mitnehmen, Zelten im Gelände, Grillen…)
DAS ist das Openair SG welches ich seit Jahren liebe und schätze und das langsam verschwindet. Hört Euch doch mal um, ich bin sicher die Leute würden freiwillig auf ein paar Streets, Mando Diaos und Jan Delays verzichten, wenn der Eintritt dafür etwas gesenkt werden könnte und man auf neue Umsatzmöglichkeiten auf Kosten der Besucher verzichtet.
@eric! Du triffst in die Mitte mit deinen Worten!
Danke
Es gibt ja dieses grosse Lavabo bei den WCs! Da kannst du während des Festivals kostenlos Trinkwasser tanken/trinken/auffüllen!!
Kann man vor Ort nicht kaufen?
Muss ich schon genau wissen wieviel ich trinke/verschütten werde?
Na dann gute Nacht.
Ansonsten habe ich damit kein grosses Problem, aber ich möchte mein Bier vor Ort kaufen können – ganz spontan.
Leute ich denke das mit den 3 litern beim bier ist nicht das problem da man es ja beim home Delivery service kaufen kann. und jeder der seine flasche nicht zurück bringt ist schlicht und einfach selbst schuld. jedoch liegt das problem bei den normalen getränken, jedes jahr klappen so viele leute an !!!dehydration!!! zusammen!!! und durch diese grenze werden es noch einige mehr sein, da nicht alle gewillt sind unmengen von geld für wasser, cola oder so aus zugeben. also denkt doch auch mal ein wenig daran, denn wenn es wieder so heiss wird wie am openair im 2008 dann gilt diese regal als unverantwortungslos!!!
ich hoffe ihr nehmt euch das für die gesundheit der festivalbesucher zu herzen!!!
@sergio, Denk mal etwas weiter, was wenn die Franzosen 1789 so gedacht hätten? Genau, dann würde wohl in grossen Teilen von Europa noch Monarchie herrschen.
Die neue Regel ist nun mal unnötig und wie man auf Bildern sehen kann ist der Abfall an Petflaschen einigermassen gering. Was hat das Ganze überhaupt mit Umweltschutz zu tun? Am Boden liegendes Pet, das nach spätestens vier Tagen zusammengelesen wird zerstört also die Natur, aha, danke für die Schulstunde! Da würde es noch eher Sinn machen die Schuhe zu verbieten und die Besucher in weiche Socken packen.
Unter dem grünen Label wird heute noch so einiger Unsinn betrieben.
Ich denke nicht, dass man das Open Air Team in Schutz nehmen muss. Jeder, der das OA SG kennt konnte sich die Reaktionen ausdenken. Apropos Abschaffung der Nachtschwärmer, Earlybird. Die Organisatoren hatten schlicht keine andere Wahl dieses Jahr. An diesem Beispiel sieht man auch, dass man durchaus etwas erreichen kann mit Protest, denn die Idee war von Anfang an schwachsinnig und wieder mal SG unique. Tia, aber wo das fehlende Geld wieder herein hohlen? Genau, bei den Getränken. Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ihr alle 24 Flaschen wieder zurückbringt? Das ist illusorisch, selbst bei besten Absichten. Das ist allen klar und Teil der Strategie. Um Abfall und Jugendschutz ging es nie. Das gibt es bessere Möglichkeiten und jeder weis das.
Ich halte die Entrüstung für sehr berechtigt und hoffe auf Änderungen seitens der Organisatoren. Vielen Dank.
Hey, eigentlich ist der Hintergrund für die 3-Literbeschränkung ja gut, aber es gäbe bessere Methoden, den Abfallismus zu stoppen. Wie wäre es (wie dies einige andere OA’s tun) mit Abfallsäcken, die ihr verteilt! und bei der Rückgabe erhält man dann etwas als Dankeschön, um es ein bisschen zu fördern. denn versucht ihr mal mit 3 litern (es muss nicht Bier sein!) 3-4 Tage zu überleben! Einige können leider nicht immer die Getränke auf dem Gelände kaufen (weil’s das Portemonnaie nicht zulässt) oder 15 mal in die Stadt fahren.
Überlegt euch das bitte noch einmal.
ps; den Deliveryservice finde ich genial
@sergio….
mer muess sich doch wehre irgendwie…scheiss druff öbs öbis bringt, das isch reins prinzip!
Es ist peinlich, wie alle am meckern sind. Das OK gibt sich jedes Jahr Mühe das Openair zu verbessern und wenn es euch nicht passt, dann kommt doch nicht! Genug Leute wird es auch ohne euch haben!
Ich bin auf jeden Fall dabei!
Liebes Openair-Team
Zuerst einmal möchte ich euch dafür danken, dass ihr auf die Wünsche der Besucher während den letzten Jahren gehört habt und einige positive Neuerungen einführen wollt. Damit meine ich vor allem die Öffnung des Geländes und natürlich auch das Verschwinden des grauen VIP-Blocks direkt vor der Bühne. Diese beiden positiven Meldungen gehen aufgrund der Einfuhrbeschränkung beinahe unter.
Nun zur Einfuhrbeschränkung: Im letzten Jahr habt ihr den HomeDeliveryService eingeführt und sicher bemerkt, dass das letztjährige Angebot deutlich zu teuer war. Ihr habt darauf reagiert und werdet dieses Jahr Bier zu einem äusserst attraktiven Preis anbieten. Auch das hat sich das Publikum bestimmt gewünscht und auch darauf seit ihr eingeganen. Vielen Dank!! Das einzig Negative an euren News ist jedoch die Einfuhrbeschränkung für PET-Flaschen und entsprechend reagieren natürlich auch die Besucher darauf. Ich erinnere mich gut daran, wie das Openair Gampel vor 2 oder 3 Jahren ebenfalls eine 3-Liter-Beschränkung einführen wollte und jedoch aufgrund heftiger Kommentare darauf verzichtete. Ich bitte auch euch, die Einfuhrbeschränkung nochmals zu überdenken. Das Openair St.Gallen war und ist noch immer mein Lieblingsfestival. Nicht nur wegen dem “offenen” Gelände, sondern auch wegen den Freiheiten. Euer Festival ist noch das einzige, welches dem Original – nämlich dem Woodstock – ansatzweise ähnlich ist. Ich denke ihr werdet eine goldene Zukunft haben, wenn ihr diesen “Bonus” nicht einfach so hergibt; haltet doch euren Vorteil gegenüber anderen europäischen Festivals. Einer der von den Besucher immer wieder genannten Vorteilen euers Festivals ist sicher die Möglichkeit zu grillieren, ein weiterer war jedoch auch die Möglichkeit eine unbeschränkte Anzahl an Getränken auf das Festivalgelände mitzunehmen. Bitte überdenkt euren Ansatz betreffend der Einfuhrbeschränkung nochmals. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass das Festivalfeeling darunter leiden wird und die Abfallberge dadurch doch nicht reduziert werden können. Die Wegwerf-Mentalität ist ein Problem unserer Gesellschaft und nicht ein Problem eures Openairs.
Auf jeden Fall freue ich mich schon auf das letzte Juni-Wochenende.
aso d idee mitem bier det une chaufe isch jo scho guet
aber finds mega n schwachsinn das meh nöd meh cha mitne
ich persöhnlich drinke kaii bier nd wot auhnöd s ganze openair mineral drinke.
dH ii cha n vodka gmischt mit irgendwas mitneh: 1.5l
nd wili auhno was nöd alkoholisches will nomol e 1.5l fläsche
und jo klar chamer ufelaufe und nomeh ieneh. abr im ernscht? chunt doch auh ufs gliche use…
find d lösig vom openair frauefeld besser gäg de abfall.. (meh mue n sack chaufe und en wieder voll zruggbringe den krigt meh 10.- wieder zrugg)
wür gern mol e stellignahm vom openair sg team ghöre..
@Flavio Strässle: Cool, ihr seid ja richtig kleine Revoluzzer…Armselige Facebook-Welt. So wie wenn ihr damit was erreichen könnte
Ich hoffe euch verwehrt das Openair St.Gallen den Eintritt, da ihr ja so oder so alle nur absolut-Anti-Vollspassten seit.
Achja
aber ich glaube das Interessiert euch nicht, da ihr für diese Reinigung kein Geld in die Hand nehemen müsst
Stimmts…
hmmm wenn ihr schon unter den Namen “Mutter Natur” mehr Geld kassieren wollt… wieso macht ihr nicht ein Besteuerung auf den Anfahrstweg der Gäste? Lärmverschmutzung durch die Musik? gäbe noch xxx mehr solcher Idden! lässt sich auch noch Geld machen… wer doch was
isch echt schad, dass es Fest mit so vielne uflage mues bestückt sie… macht echt kei spass meh so, wenn überal a vorschrifte anegrotisch! Jo e isch nur uf PET nemet mo hald Tetrapck abe… und fürs Bier und Mineral laufemo hald 2 oder 3 mol ine… i hoff s OK het de Transport is Sittertobel massiv verstärkt, well mir (ca.20-30 Persone) werdet nid die einzige sie mit dere Idee… s OASG isch e scho tüürer mit de Migros als anderi OA wo läde vor Ort hend… de Lifer Service isch sicher kei schlechti Idee aber gross ändere wirds es nid, well jetzt gxsc au scho überal Becher umeligge und die hend es Depot vo 2.- und nid 1.-
Für mi wirds Openair SG sicher kei Thema sie das johr… git jo fängs gnueg anderi gueti i de Nöchi wos (lustigerwiis) ohni Uflage schaffet!
LG
PS: wieso bestrofft mo eigendlich alli, u.a. au die wo sich echt müeh geh hen? gäbst nid e lösig wo die “guete” es Zückerli überchämtet?
ich finde die neuen Regelungen gut! angefangen beim home-delivery-service. letztes Jahr waren die Preise total überrissen und ich konnte mir nicht vorstellen, das jemand davon gebrauch macht. aber so wie jetzt finde ich das ein super service des OASG-Teams! Danke! kein Schleppen, aber dafür gekühlt!! was will man mehr?? also bitte wegen diesen 10 Rp. kommts jetzt echt nicht drauf an.. ausserdem nervte mich diese abartige verschmutzung des geländes auch! ich finde es gut, dass das oasg-team etwas dagegen tun will!
der riesige VIP-Mischturm letztes jahr provozierte einem richtiggehend bierflaschen da raufzuwerfen! der turm ärgerte mich letztes jahr extrem! aber auch dabei macht das oasg einen fortschritt! danke das ihr auf uns gehört habt!!
und was mich auch immer ärgerte war, dass man als nachtschwärmer nicht das ganze gelände zur verfügung hatte.. jetzt muss man am freitagmorgen nicht mehr stürmen um sich den guten zeltplatz zu sichern und kann locker die ganze nacht durchfeiern ohne lange vor dem zaun anzustehen. auch dafür daumen hoch fürs oasg-team! ok, wahrscheinlich wirds jetzt schwieriger einen guten platz zu erwischen als vorher, aber das nehm ich in kauf.
zudem finde ich auch den ticketpreis in Ordnung so! jetzt fehlt nur noch ein geiles line-up und es wird wieder ein super openair!
DANKE OASG! (auch das ihr auf unsere wünsche eingegangen seid)
Wir haben jetzt über 3000 Personen gegen die 3 Liter Beschränkung:
http://www.facebook.com/group.php?gid=238217679073&ref=ts
Mich würde Mal eine Stellungsnahme zu den negativen Rückmeldungen von Seiten des Openair-OK’s interessieren.
@Marcel E.: Deine Rechnung ist absoluter Schwachsinn…24 flaschen bier pro besucher???? absolut unmöglich, würde da eher mit ca. 5 flaschen pro besucher rechnen (und das ist hoch gerechnet).
dabei musst du berücksichten, dass viele ihr bier an den ständen kaufen und viele auch gar nicht so viel bier trinken.
organisier mal eine party und du wirst merken, dass deine rechnung total in die hosen geht.
zudem ist dein lösungsansatz ziemlich unbedacht. wenn alles gepäck durchsucht werden müsste, damit du für jede flasche einen jeton erhalten würdest, dann würden gewisse personen erst am sonntagabend überhaupt erst mal im gelände sein, da das ganze ewigkeiten dauern würde.
also bitte erst ein bisschen genauer nachdenken, und danach rechnungen oder lösungsvorschläge reinbringen.
s einzig problem isch nu, dases schützegarte-bier isch…
Also Schlussendlich chunts uf da petzüg voll nöd druf ah. Zahlsch halt 10.- meh für 24 bier.
Defür gits de 4-tagespass für 160.-!!!
Und wasser chasch jo am WC go hole, odo schnell inen Lade uselaufe. Und wenn mo glück hend gits defür au e guets Lineup.
S wichtigscht bliibed immer no d lüüt nd d atmosphäre und a dere wird da Petvobot nünt ändere.
ähmm… wtf?
ii bii e nichtbiertrinkin!!! denket ah die!
Mathematik:
Bie:
Verkaufspreis: 1.80 x 24 = 43.20
Einkaufspreis: 0.90 x 24 = 21.60
Gewinn: 21.60 pro 24er Pack
Marge: 100%
Mineral:
Verkafuspreis: 3.50 x 6 = 21 .-
Einkaufspreis: 1.00 x 5 = 6 .-
Gewinn: 15.-
Marge: 350%
Man Rechne:
Einmal angenommen, jeder Besucher konsumiert im Schnitt 6 Flachen Mineral plus 24 Flaschen Bier:
30 000 x 36.60 (21.60 + 15.00) = 1 098 000 Franken!
—————————————————————-
Wetter kann nicht vorausgesagt werden:
Die Getränkebestellung muss ja sehr früh gemacht werden, jedoch klingt es logisch das der Durst auch vom Wetter abhängt, also entweder man Bestellt zu viel oder zu wenig…
Was bedetuet es wenn zu wenig Mineral getrunken wird?
Kreislaufzusammenbruch -> mehr Arbeit für die Sanität
Lösung:
Man erlaubt den Besuchern soviel Pet Flaschen aufs Gelände zu nehmen wie Sie wollen, jedoch muss für jede Flasche ein Jeton gekauft werden für 1 Fr. welcher zusammen mit der Petflaschenrückgabe zurückerstattet wird.
Ich bin überzeigt, das trotzdem viele Personen vorallem den Bier Lieferdienst in anspruch nehmen würden, was dem Open Air trotzdem einiges an Mehrumsatz bringen würde, da ja der geringe Aufpreis verglichen zum Detailhandel vertretbar ist.
Hanswurst schrieb:
(Die Schützengarten welche nun wohl das Monopol hat und eigentlich durch die PET-Falschen schon vorher hatte kann nun den Endhandel wie Denner direkt ausschalten!)
also da stimmt denn nöd! d’schützegarte het denn kein ifluss uf die entscheidig gha und i weiss dass sie da au schlecht findet. am vechauf im openair gländ vedient d’schützegarte nüt, sondern nur s’openair. und wenn jetzt alli meh hochprozentigs trinked denn wird de vechauf vom bier sowieso sinke.
Mached doch ä grössers Problem drus als äs isch… sind chli kreativ, lauft mer halt me, s blibed jo sowieso recht viel ned alli 3 täg dunä, sondern gönd mol hei zum duschä or so…
dä homedelivery service isch ä bös guets agebot (nur s wasser isch afach echt z tüür)
wenn d lüüt eren abfall ned selber im griff hend mues mers halt so mache, abo s git etz echt tragischers.
nur weg dere begrenzig got etz aso echt ned gad s ganz feeling verlore, usser mer versaut sich d stimmig selber i dem mer nur s negative gseht…
abo wani au find isch das s line-up echt besser si dörft…
haha…stimmt gömmer all mit therapacks…jeeehaaa
Das git en Pet fläsche sammelchrieg und für das, dass s oa sg eis vo dä friedlichste isch wos git isch das huere schaad, wel so gitz ganz sicher en u huere striit, aber ja..müend ja die verantwortliche wüsse öbs lieber schlägereie wäge pet- fläschli hend oder am schluss s bitzeli meh abfall.
Den müender aber aus s ässe begrenze, well dä meisti abfall isch ned fläsche und dose sondern andere scheiss.
Ich finde die neue Beschraemkung total bekloppt. Wenn ein Mensch, mal abgesehen von alkohoischnen Getraenken, taeglich mehrere Liter Wasser zu sich nehem sollte, dann sind 3 lt Wasser gerade genug um einen Tag “gesund” zu leben! Da haben sich die Veranstalter ja wirklich gruendlich Vor- und Nachteile abgeschaetzt… Weiter so und vergesst nicht in der Unfallstatistik eine neue Kategorie einzufuehren – Verdurstet
Abzocke jetzt leider auch beim Open Air St. Gallen? Dann wars für mich wohl das letzte mal… Schade…
Tetrapack! Es ist nur eine Beschränkung auf PET…
Aso, dass mer etzt sBier schön küehlt und billig vor Ort abhole cha find i eigentlich e super Neuerig. Aber i wör de Dienst au nutzä wenn d’3 Liter Grenzi nöd bestoh wör (scho elei weg em schleppä und will s’küehlt isch.)
E riese Sauerei find i aber dass d’3 Liter Grenzi au Wasser betrifft!! Wa sölled mer mit 3 Liter Wasser i 4 Täg??!! En Mensch sött am Tag 2-3 Liter Wasser trinkä, durch dä Gnuss vu Alkohol wird di benötigt Mengi a Wasser sogar no erhöht! Und Wasser am Open Air für 3.50 pro Fläsche werd ich und sicher au vieli anderi sich nöd leischtä wöllä…
Mini Bitt also: Lönd dä super Bierlieferdienst bestoh – will er wird au sicher gnutzt werdä, aber vergessed die Idee mit dä Iifuhrlimte..
allem vorweg: super design dieses jahr.
ich habe zur einen seite gewisses verständnis zur einfuhrlimite und denke, es wird bestimmt auch weniger abfall produziert werden. doch zur anderen seite soll man nicht vergessen, dass es das openair st.gallen ist. und dieses pflegt nun mal gewisse traditionen, einen gewissen ruf – der einzigartig ist. das sympatischste am openair ist doch die einzigartigkeit. ich denke, mir werden nunmal gewisse situationen und szenen fehlen, die bis anhin das openair prägten. schützengarten pet & openair sg – das sind doch quasi die gebrüder st.gallen.
ich finde den lösungsansatz gut, doch die anzahl tücken übersteigen die anzahl guter lösungen. drei liter pro person. also bitte! – zehn liter analkoholisches und fünf liter bier im maximum pro person. das klingt für mich schon viel plausibler. oder auf analkoholisches gar keine limite. – das ist menschlich. und die ausrede, dass man ja auch auf dem gelände getränke kaufen kann, ist schlecht. reine geldmacherei.
obwohl ich die eigendesignte flasche bestimmt den diebstahl fördern wird, finde ich es keine schlechte idee. man sollte jedoch einige stände auf dem gelände einrichten, bei denen diese flaschen im einzelverkauf angeboten werden. dann bin ich einverstanden.
ich freue mich dennoch auf die vier tage – amen!
Das Argument des Umweltschutzes ist totaler Schwachsinn! Ob mit oder ohne Depot, entsorgt werden müssen die leeren Flaschen so oder so durch das Open-Air!!! Und nur weil man nun nur noch begrenzt Getränkeflaschen mitbringen darf wird nicht automatisch weniger konsumiert, weshalb der Abfallhaufen am Ende des Festivals in etwa gleich gross bleiben wird!
Nebenbei dürften auch die gut sichtbaren Pet-Flaschen in der Wiese nicht der Grund für diese absurde Regelung sein… Gewinnsteigerung einmal anders
Also die Argumentation des Flaschenwerfens ist ja absurd.
Die Umweltschutzargumentation kann ich so halbwegs nachvollziehen, glaube aber nicht, dass das der Grund für die 3Liter-limite ist.
Also worum gehts denn dann?
Ein riesen Deal mit Schüga?
Wollt ihr dass die Teenis weniger saufen?
Ein Anteil an den Verkäufen?
Verdammt, das OASG war echt mal das coolste der Schweiz!!! So “verleidets” aber langsam. Jedes Jahr kommt eine neue Regelung dazu.
Ich kauf mein Ticket jedenfalls nur noch wenn das Programm das passt. Vor einigen Jahre spielte mir das noch keine Rolle.
Gebe Visa voll und ganz recht.
Zudem mal ehrlich. Habt ihr jemals so viel Mineralwasserflaschen auf einmal ins Gelände getragen, dass dies für alle 3-4 Tage ausgereicht hat.
Schon alleine das Gewicht, dass ihr da zusätzlich zum Gepäck reinschleppen müsst.
Also ich will und wollte das noch nie auf mich nehmen
Für uns spielts bis aufs Bier absolut keine Rolle. Wir werden ca. 6 Personen sein. Davon nimmt jeder 1 Flasche hochprozentigen Alkohol mit und für jeden noch 1-2 Flaschen Wasser. Danach die geleerten Flaschen einfach mit Wasser auffüllen und gut ists. Für uns also in diesem Sinne keine Änderungen bis aufs Bier (und das bestellen wir ganz einfach über den Super HomeDelivery Service -> Dabei ists mir eigentlich scheissegal wieviel das Openair einnimmt…Finde es eine gute Idee und wenn sie dann halt 1000.- pro Nase mehr verdienen, mag ich es ihnen für das Super Openair gönnen).
Seid ein bisschen kreativ, dann gehts schon (und dabei fängt die kreativ in diesem Falle schon damit an, dass man eine leere Pet-Flasche mit einem fliessenden Wasserhahn verbindet
Und es mag sein, dass das Openair SG das einzige Openair ist, bei dem man eine Getränke-Einfuhr-Regelung auf das Zeltplatzgelände hat. Aber bedenkt bitte auch, dass es auch das einzige Openair ist, dass Zeltplatz und Bühnen auf einem Gelände haben. Wenn sie jetzt nämlich durch die Regelung einfach den Zelt- von Bühnenplatz abtrennend würden, dann würdet ihr genauso rumheulen und einen auf “böse-Veranstalter-Hasser-Macker” machen.
Kommt mal von euem hohen Pferd und euren stumpfsinnigen Ansichten bezüglich Organisation eines Openairs runter. Die meisten von euch sind warscheinlich genau diejenigen, um die es in diesem Problem geht. Elende Profiteure, die nie irgendwas in der Welt reissen werden, aber an jeder Ecke und Kante was zu motzen haben.
Aufpassen! Gemäss Internetprovider sollen künftig nur noch 3 Kommentare pro Artikel erlaubt sein.
also huber’s argumente ziehen ja wirklich nicht!
sicherheit? da nützt leider auch eine limitierung nicht das geringste! aber vielleicht überlegen es sich die doofen flaschenwerfer ja tatsächlich zweimal, ob sie jetzt im völligen rauschzustand die flasche mit depot schmeissen sollen oder nicht…!
umwelt? sicher auch ein wichtiges thema, aber die pet-flaschen sind sicher nicht das grösste abfallproblem, wenn man am sonntagabend das sittertobel überblickt…! schickt doch einfach viel mehr trash heroes herum die nur pet einsammeln?! entsorgung wäre so sichergestellt, falls ihr nicht doch alles in die gleich mulde knallt, da ja die kva so nahe liegt…!
home delivery service? gute idee, aber ich kann mir leider beim besten willen eine reibungslose getränkeausgabe nicht vorstellen! es gibt ja eine vielzahl von getränke- und foodständen und auch bei diesen ist zu stosszeiten langes anstehen angesagt…!
als alter openairgänger (seit ‘89 jedes jahr dabei) bedaure ich diese massnahme sehr. hingegen begrüsse ich die anderen entscheide. hoffe nun auf ein super programm! die spezielle atmosphäre, ist ja schon lange nicht mehr das was sie einmal war! ich kann es aber trotzdem nicht lassen und werde trotzdem am start sein…! aber das wisst ihr ja, schade…!
@ visakhapatnam: in deinem beitrag hat es sicherlich einiges an wahrheit, aber ein bisschen überlegen dürfte wohl nicht zuviel sein: “ausserdem legen die organisatoren die gründe auf den tisch und die stimmen: die müllberge” – warst du schon einmal im sittertobel? ich kann es mir nicht vorstellen, denn falls ja, wüsstest du, dass petflaschen den kleinsten teil des müllberges ausmachen und dass dieser (vorwiegend bestehend aus billigen einwegpavillons, alten zelten und zurückgelassener campingausrüstung) durch die getränkezufuhrbeschränkung nur geringfügig reduziert wird. die organisatoren sind folglich nichts anderes als LÜGNER, denn es geht um geld – und nur darum. die ökologie ist denen doch egal. und über das home-delivery schreibst du “für das OASG kann das nie und nimmer rentieren”. glaubst du ernsthaft, dass das oasg der brauerei schützengarten pro halbliterflasche 1.60 chf bezahlt? da kann ich mich doch nur am boden kugeln vor lachen. der home-delivery zahlt sich für das oasg locker aus. die verdienen pro 24-karton locker 20 franken. und der aufwand, diesen ins gelände zu fahren und zwischenzulagern ist im vergleich damit verschwindend klein.
Die 3 Liter Grenze ist schlichtwegs der Versuch an einem Openair nicht nur an den Tickets Geld zu verdienen sondern auch an sämtlichen Getränken. (Die Schützengarten welche nun wohl das Monopol hat und eigentlich durch die PET-Falschen schon vorher hatte kann nun den Endhandel wie Denner direkt ausschalten!)Die Gr…enze ist zudem mit 3 Litern so absurd tief, das noch nicht einmal der Flüssigkeits bedarf für die 4 Tage gedeckt werden kann. (Nein ich spreche nicht von Bier sondern von normalem Wasser.)
Das die Bierflaschen ohne Jetons mit Depot ausgegeben werden ist natürlich auch sehr nett. Openair-Ticket zurückverdienen indem jemand fremde Zelte durchwühlt auf der Suche nach Depot-Bierflaschen? Sehr schöne Vorstellung und nicht wirklich realitätsfern!
Alle die schreiben sie kommen diese Jahr nicht: Daaanke, dann habe ich mehr Platz:).
Logisch reichen die 3 Liter niee. Aber wie gesagt, seid etwas kreativ…
Viel mehr stört mich, dass quasi alle schon am Donnerstag aufs Gelände dürfen. Dann verschiebt sich das Chaos vom Freitag einfach auf den Donnerstag denke ich!
Dass der blöde Turm verschoben wird finde ich aber suuper! Man muss ja auch das positive sehen:))
Nun mal zum klarstellen: auf dem Gurten (gurtenfestival) darfst du pro besucher 2L getränke mit ins gelände nehmen, zudem nur 2er-iglu-zelte. also, das, was hier einige möchtegern-openair-kenner palavern, stimmt hinten und vorne nicht. bei den MEISTEN openairs und festivals im grösseren rahmen gibt es eine einfuhr-bestimmung der getränkemenge. das OASG war bisher das einzige und letzte, welches solch eine regel bis dato nicht eingeführt hat.
ausserdem legen die organisatoren die gründe auf den tisch und die stimmen: die müllberge, die (interessant, da v.a. viele ökologisch angehauchte personen das OASG besuchen) die leute hinterlassen, sind immens. das hier was getan werden muss, ist klar. und ja, auch ich wurde letztes jahr von einer vollen (!) flasche bier getroffen und nein, es ist nicht spassig.
ich finde die regelung okay. natürlich ist es ein relativer einschnitt in die freiheit der OASG- besucher, aber er ist nötig, weil die besucher es nicht anders zulassen. also anstatt hier rum zu motzen, möchte ich euch doch bitten, euch mal selbst an der nase zu nehmen.
der delivery-service ist der wahre oberknaller. und von wegen profitieren: vergesst ihr vielleicht, dass für die 10 rappen, die das bier pro flasche mehr kostet, der transport, die kühlung, die ganze organisation, die aufbewahrung usw. auch noch inbegriffen ist? für das OASG kann das nie und nimmer rentieren, es ist also nur eine dienstleistung, die man uns fast gratis zur verfügung stellt (und das bier ist immer noch um einiges billiger als der offenausschank am OASG).
zum anderen möchte ich dem OK zur lösung mit den nachtschwärmer-tickets gratulieren… ein wunsch meinerseits und wohl vieler anderer ist in erfüllung gegangen… DANKE! ich freue mich schon jetzt auf die 4 geilsten tage im jahr!
gruss
visakhapatnam
traurig, traurig wie die werte des open airs immer mehr verschwinden und nur noch dem geld nachgerannt wird! st.gallen war etwas spezielles, nun fallen auch noch die letzten reize und argumente für dieses openair….. das programm wird je länger je schlechter (x-fache wiederholungen und keine richtigen headliner), die tickets werden trotzdem immer teurer und nun noch die begrenzung. es geht chlichtweg nur noch ums geld machen und es wird keine sekunde an die besucher und den speziellen spirit von st.gallen gedacht! schande über das OK!
ich hoffe es schliessen sich noch mehr einem boykott an, für mich ist das OASG auf jeden fall geschichte.
Grosses Kino. und wer pro Tag nicht mindestens für 100 franken konsumiert, wird gar nicht erst reingelassen. ihr könnt mich mal.
zuerst glas, dann büchse, jetzt pet.
whats the fuck is next?
d.h., man darf generell nicht mehr als 3 liter getränk mit ans oasg nehmen? ist das nicht ein wenig… profitgeil?
der delivery-service ist super, aber dennoch bin ich der meinung, dass ich, abgsehen vom bier, noch andere getränke mit ans openair nehmen will, z.B. wasser mit kohlensäure oder cola oder sowas.
oder denkt man wirklich, ich trinke während 4 tagen nur bier?
aber ansonsten ist mir das eigentlich egal. kenn ich ja vom gurten her. ausserdem: du kannst ja mehrmals in die stadt und zurück fahren (zB SA morgen) und wieder 3 liter pro person holen gehen… das passt schon.
Gerüchten zufolge dürfen die Openair-Besucher nur noch 3 Mal aufs WC.
Das OASG wäre das EINZIGE Openair in der Schweiz mit einer solchen Bestimmung über die Einfuhr von Getränken! Bei den anderen klappt es ja auch!!
Mich findet man diese Jahr in Frauenfeld… lasse mir dies nicht bieten!!!!
Frage an openair: wie stellt ihr euch das vor am Freitag Morgen allen Besuchern ihr bier auszuhändigen?! Chaos ist vorprogrammiert.
Ich finde dies eine Schande… Es ist genau das was ein openair ausmacht… Ich würde es verstehen, wenn ich für die mitgebrachten flaschen am eingang ein depot bezahlen müsste… damit könnte ich leben… aber so finde ich es daneben. Das sind 3 liter bier
Wa soll diese Aussage ihr profitiert finanziell nicht an dieser Regel!!!
10 Rp. mehr pro bier ist das eine, das andere ist das Depot (1fr pro Flasche) denn euch ist ja klar das es auch dieses Jahr wieder viel Abfall geben wird und nun profitiert ihr davon.
das openair scheint sich seinem status bewusst zu sein. sie wissen, dass sie sich erlauben können, was sie wollen und die leute trotzdem kommen werden. eigentlich sollte ich nicht mehr hingehen, werde es aber trotzdem wieder tun.
ausserdem scheinen sie sich nicht bewusst zu sein, dass sich bei den neuen vorschriften einfach mehr hochprozentiges reingenommen wird – und das geht garantiert auf kosten von wasserflaschen etc. das ok sollte also bitte nicht vergessen, mehr sanitäter anzuheuern…
Mit dieser drei Liter Bierlimite schiesst ihr euch gewaltig ins eigene Bein!
Aus gut unterrichteten Quellen habe ich erfahren, dass am Openair nur noch 3 Zelte pro Person erlaubt sind.
Es git zum Glück no viiiieeeellllliii anderi gueti Openair’s i dä Schwiz….
Summerdays z’Arbon isch scho en Flop gsi für üs alli, wo sit Johrzehnte as OASG gange sind, und letschts Johr da au no händ wölle gseh….Je nu, man wird sehen!
Goodbey OASG!!
jahr für jahr wird das programm schlechter, die tickets teurer und die einschränkungen für die besucher grösser. das openair ist sich seines status bewusst und beutet sein publikum gnadenlos aus. wie lange noch?
Ganz klar: schaufel und Spaten Schultern und los geht’s! Alle bis ende Mai ihr gesöff vergraben, dann klappt das schon. Lasse mich hier nicht an der Nase herumführen von solch beknakten Regelungen…. -.- R.I.P OASG
den wenigeraufwand an sicherheitskräften für die neuen nachtschwäremer könnt ihr ins vorfeld schicken. schon seit einführung des petverbots wurden im vorfeld massenweise löcher gebuddelt und getränke vergraben… das wird wohl neben dem boykott der einzige ausweg bleiben.
und das ist ja nur eine unsinnige folge. sorry, aber es war echt dumm, dass ihr bei der entwicklung der idee nicht richtig überlegt habt…
Die Facebook Gruppe zum Thema:
http://www.facebook.com/group.php?gid=236846730679&ref=nf
Wie jetzt? Erst die Beschränkung dass Flaschen geworfen werden, und dann doch einen “Home Delivery Service” für ebendiese Flaschen anbieten? Ich versteh die Welt nicht mehr.
Hallo?
1. niemand braucht hinzugehen (war damals beim Dosenverbot daselbe).
2. openair = Privatveranstaltung; Getränkemonopol ist nicht anders als im Backstage, AFG Arena oder Fussball EM
3. Profitmache:
- weniger Renaturierungskosten (wer war schon mal dabei???),
- überlegt mal 200′000 Flaschen mal 10 Rappen = 20′000 CHF (entspricht 122 3 Tagespässen).
- dafür ist es gekühlt.
- wieviel PET Flaschen werden einfach unbenutzt am Sonntag Abend liegengelasse?
Ich freue mich und finde die Ansätze gut.
ES isch nüme da wos mol gsi isch……….
I go scho sit zäh Johr is Sittertobel…
Nöd wägä dä Musik sondern Hauptsächlich wege de stimmig, aber jedes Johr wäred Wert vom Open Air St.Galle schwächer
Jedes Johr wird am Bsuecher e stuck Freiheit klaut und meistens so das nöd uffalt
Genau drum gohts jo s Open Air isch do für a de frische Luft si und sich nöd immer so in ä Förmli z druckt fühle wie de Rest vom Alltag
Aber das war einmal
Drum Verabschied i mi vom Open Air St.galle und belos mit 10 Johr…….
Eigentlich schad…. Aber alles mue mo sich au nöd gfalle loh
Hallo, wo ist denn mein Kommentar hin, wird hier etwa Zensur betrieben…?
1. Anstelle von 4 Liter Mineralwasser und 15 Liter Bier nehme ich nun lieber 3 Liter hochprozentigen Alkohol mit. Sehr gute Prävention!
2. Auch ich bin Schützengarten-Trinker. Keine Frage! Aber geht das rechtlich überhaupt auf… so rein vom Gedanken der Monopolbildung?
3. Dann läuft eine Person 10mal rein und raus… nimmt jedes mal 3 Liter Flüssigkeit mit rein… natürlich in 1.5 Liter PET-Flaschen. Das macht dann viel weniger Abfall als wenn die Person alles auf einmal rein nehmen würde! (Ihr glaubt ja wohl nicht selbst daran, oder?
4. Ich denke, der zweite Kommentar auf der Seite (von Michi Z), bringt alle Gründe gegen ein 3-Liter-Limmit auf den Tisch.
5. Ja, Leute, es ist auch das Mineral damit gemeint, wenn ihr es in PET-Flaschen mit rein nehmen wollt: «jeder Besucher darf noch 3 Liter PET in frei wählbaren Einheiten mit ins Gelände nehmen». Frei wählbar ob Bier, Mineral oder Hochprozentig. Vielleicht sollte man sich andere Behälter als PET suchen. Dies bringt sicher erneut viel weniger Abfall.
6. Profit… Profit… Profit… aber für die Besucher: Non-Profit
7. Und an Open Airs gibt man eh genug Geld auch vor Ort aus. Da schaut man für vier Tage nicht drauf (schliesse mich da einem früheren Kommentar an).
8. Dieses Jahr könnte mich – nach vielen Jahren – eine scheinbar unüberdachte Änderung des OASG-OKs von einem Besuch abhalten. Schliesse mich da ebenfalls einem obigen Kommentar an: Da kann nur noch ein bombastisches Programm einen Boykott verhindern. Und das wird mit Blick auf Greenfield wirklich schwer… und dort ist noch nicht viel bekannt.
1. Anstelle von 4 Liter Mineralwasser und 15 Liter Bier nehme ich nun lieber 3 Liter hochprozentigen Alkohol mit. Sehr gute Prävention!
2. Auch ich bin Schützengarten-Trinker. Keine Frage! Aber geht das rechtlich überhaupt auf… so rein vom Gedanken der Monopolbildung?
3. Dann läuft eine Person 10mal rein und raus… nimmt jedes mal 3 Liter Flüssigkeit mit rein… natürlich in 1.5 Liter PET-Flaschen. Das macht dann viel weniger Abfall als wenn die Person alles auf einmal rein nehmen würde! (Ihr glaubt ja wohl nicht selbst daran, oder?
4. Ich denke, der zweite Kommentar auf der Seite (von Michi Z), bringt alle Gründe gegen ein 3-Liter-Limmit auf den Tisch.
5. Ja, Leute, es ist auch das Mineral damit gemeint, wenn ihr es in PET-Flaschen mit rein nehmen wollt: «jeder Besucher darf noch 3 Liter PET in frei wählbaren Einheiten mit ins Gelände nehmen». Frei wählbar ob Bier, Mineral oder Hochprozentig. Vielleicht sollte man sich andere Behälter als PET suchen. Dies bringt sicher erneut viel weniger Abfall.
6. Profit… Profit… Profit… aber für die Besucher: Non-Profit
7. Dieses Jahr könnte mich – nach vielen Jahren – eine scheinbar unüberdachte Änderung des OASG-OKs von einem Besuch abhalten. Schliesse mich da einem obigen Kommentar an: Da kann nur noch ein bombastisches Programm einen Boykott verhindern. Und das wird mit Blick auf Greenfield wirklich schwer… und dort ist noch nicht viel bekannt.
1. Anstelle von 4 Liter Mineralwasser und 15 Liter Bier nehme ich nun lieber 3 Liter hochprozentigen Alkohol mit. Sehr gute Prävention!
2. Auch ich bin Schützengarten-Trinker. Keine Frage! Aber geht das rechtlich überhaupt auf… so rein vom Gedanken der Monopolbildung?
3. Dann läuft eine Person 10mal rein und raus… nimmt jedes mal 3 Liter Flüssigkeit mit rein… natürlich in 1.5 Liter PET-Flaschen. Das macht dann viel weniger Abfall als wenn die Person alles auf einmal rein nehmen würde! (Ihr glaubt ja wohl nicht selbst daran, oder?
4. Ich denke, der zweite Kommentar auf der Seite (von Michi Z), bringt alle Gründe gegen ein 3-Liter-Limmit auf den Tisch.
5. Ja, Leute, es ist auch das Mineral damit gemeint, wenn ihr es in PET-Flaschen mit rein nehmen wollt: «jeder Besucher darf noch 3 Liter PET in frei wählbaren Einheiten mit ins Gelände nehmen». Frei wählbar ob Bier, Mineral oder Hochprozentig. Vielleicht sollte man sich andere Behälter als PET suchen. Dies bringt sicher erneut viel weniger Abfall.
6. Profit… Profit… Profit… aber für die Besucher: Non-Profit
7. Dieses Jahr könnte mich – nach vielen Jahren – eine scheinbar unüberdachte Änderung des OASG-OKs von einem Besuch abhalten. Schliesse mich da einem obigen Kommentar an: Da kann nur noch ein bombastisches Programm einen Boykott verhindern. Und das wird mit Blick auf Greenfield wirklich schwer… und dort ist noch nicht viel bekannt.
Mir passt die Regelung überhaupt nicht. Dann noch eher Bühne und Zeltplatz abtrennen, obwohl ich das auch schade fände. Wenigstens wäre dann das Vergleichsargument zu anderen Schweizern OA’s gerechtfertigt.
So bleibt höchstens ein bitterer Nachgeschmack. Nein, früher war nicht alles besser, nur das Open Air St.Gallen. Schon bezeichnend wie wir uns jedes Jahr neue Ausreden für irgendwelche hirnrissigen Regelungen anhören müssen.
Liebes Open Air Team, macht doch dieses Neuerung Rückgängig. Ihr währt das einzige OA in der Schweiz, bei dem man auf dem Zeltplatz eine Getränkebeschränkung hätte. Unnötig, undurchdacht und mühsam.
Dehydrierung olé gehts NOCH? Maximal 3 Liter Wasser ?? Für 4/3 Tage
HALLO!? Midestens pro tag 2-3 Liter Wasser.
Das heisst 4 mal 2-3Liter = 8-12Liter Wasser.
Alkoholische Getränke möchte man auch noch geniessen wie Jack Daniels, Vodka Schnäpse Tequilas usw………
50 Liter Fass…darf man nicht mehr Mitnehmen? Obwohl Depot schon vom Laden drauf ist und das sicher nicht Liegen Bleibt…
Kosten.
Einheit Bier: 0.5L
24x 1.80 CHF
24x 1.00 CHF (Depot)
= 67.20 CHF
Einheit Mineral 1.5L
6x 3.50 CHF
6x 2.00 CHF (Depot)
= 33.00 CHF
Frechheit Kauf doch keis mineral bi euch für 3.50 1.5 Liter….
Am Donnerstag mit 2 Liter Bier und 1 Liter Wasser rein… Das soll dann für 4 Tage ausreichen? Es sei denn, man bestellt. Da muss man ja alles lange vorausplanen. Super Idee
1. Da nehme ich dann wohl lieber 3 Liter hochprozentigen Alkohol mit. Da habe ich länger dran – super Prävention!
2. Wenn es sich dann mal wieder um eines der wettertechnisch heissen Open Airs handelt, werde ich verdursten.
3. Also verlangen, dass
– man das Monopol-Bier unterstützt, kann man ja wohl hoffentlich nicht. Auch rein rechtlich!? (Auch wenn ich persönlich sowieso nur Schützengarten trinken würde.)
– man alle Getränke im Gelände bezieht, kann man wohl auch nicht.
Und den Open Air Gast somit zu verpflichten, alle paar Stunden in die Stadt zu fahren: Wie bescheuert ist dass denn. Und damit ist am Ende die gleiche Menge PET auf dem Gelände!
Fazit: Das erste Jahr seit vielen, wo ich mir einen ernsthaften Boykott überlegen werde!!! Hoffe schwer, dass ich nicht der einzige bin. Und ich hoffe auch sehr, dass das OK die Kommentare hier genauestens anschaut und sich die Änderung noch einmal gründlich überlegt.
PS: Ja “julio iglesias”. Dann nenn mir mal einen guten Grund, was das Ganze für den Open Air Besucher bringen soll. Profit gibt’s nur für Stände auf dem Gelände, für Schützengarten (was mich nicht stört) und fürs OASG. Der erste Kommentar auf dieser Seite widerlegt dir wohl jegliche Begründung.
naja hätte nie gedacht dass ich das von mir behaupte, aber dieses jahr werde ich wohl ans Openair Frauenfeld gehen müssen…. schade
Tja, vor zwei Jahren hat mich das OASG als Mitarbeiter vergrault.
Jetzt auch als Gast.
haha…sorry…ähmmm was isch wenni zum ahstoh sicher mol 1 1/2 liter wasser brueche, dän mit mine lüt will zb vodka trinke veredünnt innere 1 1/2 liter fläsche?
dän chani ufs gländ, bin so kaputt vom inerenne,will wasser trinke bevor i mis zelt schnell muess ufbaue, welli suscht kein platz han?
und den hanis ufbaue mir gmüetlich gmacht und den willi ahstosse uf de tag?
und i bin däzu no e frau und trinke KEI Bier!!!???
ah jo den isch jo no das mit de nachschwärmer, den bisch uf em gländ und dörsch nime use,wels gsperrt isch (willsch aber nochschub) wiä jedes johr und den chasch nim ine????!!!!
wönder es droge openair?? den nämet eifocht alli das mit wels nu e begränzte alkohol git??
also sorry, das isch jo total dänebet…
LÄSED DAS JOHR BITTE1X D KOMMENTÄR UND IGNORIERETS NÖD IMMER WIÄ SUSCHT IMMER….
Sorry i go scho 6johr döte ane und freu mi jedes johr aber so machts kei spass…verbüted doch no s grilliere??!! also i han mol es interwiev ka mit em christopf und döte häts gaisse,es seg eu wichtig, dass mer es openair seg, wo mer dör grilliere..wo mer au dör so sih wiä merisch…do isch jo alles verlore gange…sorry, wenner das dureziähnd,den verlüred ir mi und mini riese gruppe wo jedes johr am oasg isch…und wenn chunts zeltverbot??!!
zuerst muss man schauen wie das Programm jedes jahr schlechter und eintöniger wird (ROCK OHNE ENDE) und jetzt auch noch diese Scheisse!!!
die dümmste Idee ever.. Der Kunde ist König zählt wohl für Openairs nicht ..
Ich seh den Sinn nicht.. gemäss Tagblatt online hat:
1. Schützengarten keinen echten finanziellen Vorteil und sie müssen die genaue Menge des Biers mit der Open Air Ettikette 2 Wochen vorher wissen wegen der Abfüllanlage ein paar Kantone weiter.. und damit ist die Anzahl Openair Biere fix. Ziemlich scheisse sowas.. Schützengarten findet die Idee auch offiziell nicht so toll… also: Schüga profitiert nicht.
2. Gemäss Chrigi H., unser Openair Chief ist finanziell für das Openair nicht mehr drin, sondern eher ein Mehraufwand. also: Openair SG profitiert auch nicht.
3. Anhand vieler Reaktionen hier und auch in sonstigen Foren, Facebook etc. sieht man, dass es für die Zuschauer einige positive Effekte (kühles, billiges Bier kaufen im Gelände für 1.70) und eine ganze Reihe negative Effekte (Schnäpse plus Mischgetränke, Mineralwasser, Flaschenklauen, Etikette der Flasche kann wegfliegen, Konsum im Vorhinein nicht bestimmbar, Anstehen ev. an der Bierausgabe..) hat. Dazu kommt ein kleiner Image Verlust, da viele diese Änderungen als Gewinnmaximierung und Einzug der Herrschaft des Kapitalismus ins Sittertobel empfinden. also: Openair Besucher profitieren auch nicht.
4. Die Begründung, dass Künstler beworfen werden zieht überhaupt nicht. Wer Flaschen vorher auf die Bühne warf, wird sie auch trotz 1 Fr. Depot auf die Bühne werfen. Was ist angenehmer für die Künstler, wenn sie warmes Bier aufn Kopf kriegen oder eiskaltes Bier? Ok, ev. is kaltes besser, das es gleich zum Kühlen der Beule benutzt werden kann.. aber nur marginal. also: Künstler profitieren auch nicht.
5. Umwelt. Ja ja die liebe Umwelt. Natürlich ist Abfall scheisse. Nicht gut für die Umwelt. Aber ob die Umwelt wirklich profitiert und ob wirklich viel viel viel weniger Abfall produziert ist stark zu bezweifeln. also: Umwelt profitiert eventuell.
Also, nach dieser kleinen Bilanz, liebes Openair-OK, sehe ich den Grund für diese Änderung nicht. Die anderen Änderungen mit der neuen Bühne, 4Tages Pass und Mischturm, nebenbei erwähnt, find ich super! Aber das 3 Liter Maximum ist kacke.
Darum frage ich mich. Warum konntet ihr nicht einfach alles beim alten lassen und dafür einige Helfer mehr anwerben, die halt die paar Flaschen mehr einsammeln und danach gerecht entsorgen? Ok, es ist ja ein bisschen teurer.. aber wenn der HomeDelivery Service auch mehr kostet, kommt es ja nicht drauf an, wohin das Geld fliesst. Ihr hättet euch eine Menge verärgerte Besucher (oder eben Ex-Besucher) ersparen können!!
Was ist denn hier los, warum werden meine Kommentare nie angezeigt???
….booom fertig, letztes Jahr war das erste und letzte! Deutschland ich komme!
Hallo Zusammen
Umweltschutz, dass ich nicht lache – ihr wollt einfach mehr Getränke verkaufen. Habt ihr noch mehr Verbote?
Wie wär’s denn mit einem Alkoholverbot, das passt doch ganz gut zur 3 Liter (Schnapps)-Idee.
2010: 3-Liter-Beschränkung
2011: Alkoholverbot !
2012: ein Openair weniger
3 Liter..?
ich sag nur -> kollapse inbegriffen, wird bei warmem wetter mehrere leute geben die zuwenig trinken..
Ich seh den Sinn irgendwie nicht.. gemäss Tagblatt online hat:
1. Schützengarten keinen echten finanziellen Vorteil und sie müssen die genaue Menge des Biers mit der Open Air Ettikette 2 Wochen vorher wissen wegen der Abfüllanlage ein paar Kantone weiter.. und damit ist die Anzahl Openair Biere fix. Ziemlich scheisse sowas.. Schützengarten findet die Idee auch offiziell nicht so toll… also: Schüga profitiert nicht.
2. Gemäss Chrigi H., unser Openair Chief ist finanziell für das Openair nicht mehr drin, sondern eher ein Mehraufwand. also: Openair SG profitiert auch nicht.
3. Anhand vieler Reaktionen hier und auch in sonstigen Foren, Facebook etc. sieht man, dass es für die Zuschauer einige positive Effekte (kühles, billiges Bier kaufen im Gelände für 1.70) und eine ganze Reihe negative Effekte (Schnäpse plus Mischgetränke, Mineralwasser, Flaschenklauen, Etikette der Flasche kann wegfliegen, Konsum im Vorhinein nicht bestimmbar, Anstehen ev. an der Bierausgabe..) hat. Dazu kommt ein kleiner Image Verlust, da viele diese Änderungen als Gewinnmaximierung und Einzug der Herrschaft des Kapitalismus ins Sittertobel empfinden. also: Openair Besucher profitieren auch nicht.
4. Die Begründung, dass Künstler beworfen werden zieht überhaupt nicht. Wer Flaschen vorher auf die Bühne warf, wird sie auch trotz 1 Fr. Depot auf die Bühne werfen. Was ist angenehmer für die Künstler, wenn sie warmes Bier aufn Kopf kriegen oder eiskaltes Bier? Ok, ev. is kaltes besser, das es gleich zum Kühlen der Beule benutzt werden kann.. aber nur marginal. also: Künstler profitieren auch nicht.
5. Umwelt. Ja ja die liebe Umwelt. Natürlich ist Abfall scheisse. Nicht gut für die Umwelt. Aber ob die Umwelt wirklich profitiert und ob wirklich viel viel viel weniger Abfall produziert ist stark zu bezweifeln. also: Umwelt profitiert eventuell.
Also, nach dieser kleinen Bilanz, liebes Openair-OK, sehe ich den Grund für diese Änderung nicht. Die anderen Änderungen mit der neuen Bühne, 4Tages Pass und Mischturm, nebenbei erwähnt, find ich super! Aber das 3 Liter Maximum ist kacke.
Darum frage ich mich. Warum konntet ihr nicht einfach alles beim alten lassen und dafür einige Helfer mehr anwerben, die halt die paar Flaschen mehr einsammeln und danach gerecht entsorgen? Ok, es ist ja ein bisschen teurer.. aber wenn der HomeDelivery Service auch mehr kostet, kommt es ja nicht drauf an, wohin das Geld fliesst. Ihr hättet euch eine Menge verärgerte Besucher (oder eben Ex-Besucher) ersparen können!!
… so ein Schwachsinn! Ich glaubte an einen 1. April-Scherz, aber es ist ja erst Januar. So eine kleinkarrierte und rotgrünausgebrüttete Schwachsinn-Idee kann nur in einem Land entstehen, wo wir keine andern Probleme mehr haben. Das Openair selbst wird sich damit irgendwann selbst abschaffen – auch gut.
Für mich ist die geliebte OASG Zeit endgültig vorbei. Ich hatte für die 4 Tage bestimmt an die 10 Liter NICHT ALKOHOLISCHE Getränke dabei (ist nicht derart viel, das gibt 2.5 Liter pro Tag !) und selbstverständlich noch Alkohol dazu…
Das geht zu weit ! ich bin schon seit einigen Jahren 18, und seit diesem Zeitpunkt bestimme nur ich wieviel ich trinken möchte (und wo ich das Zeug kaufe !).
Schade
Wow…lachen oder weinen ? Programm überhaupt noch anschauen oder einfach sowieso schon an die anderen verfügbaren OpenAirs gehen ? Seit 10 Jahren muss ich zuschauen wie es konstant bekloppter wird mit dem OpenAir aber mit dieser Aktion habt ihr tatsächlich den Vogel abgeschossen…
Unwesentlich höherer Preis…UNWESENTLICH? 1.70 für einen halben Liter Bier ist unwesentlich? Könnt ihr mir bitte einmal den Wirtschaftsexperten oder was auch immer ihr da habt raussuchen damit ich ihm erklären kann was das Wort A. heisst und warum es B. überhaupt gar nix mit dieser Aktion zu tun hat ?
Euer Preis ist hochgerechnet gut und gerne 5 Franken mehr als was ich normalerweise pro Palette ausgegeben hab…rechnet man das wiederum hoch….UNWESENTLICH ? Wenn das so unwesentlich ist, darf ich davon was ab haben? Will mir noch ein neues Motorrad kaufen und ein Haus bauen…
Und das Kühl Argument ist auch nichtig, denn wer ein bissel einfallsreich ist der hat selber ein Kühlsystem für sein Bier und das ist allemal besser als die ganze Zeit anstehen zu müssen für ein BIER…wo sind wir eigentlich am St.Galler angekommen ?
Ich habe das St.Galler OpenAir immer geliebt und verteidigt trotz vieler Fehltritte und manchmal mässigem Bandaufgebot (natürlich sind immer gute Bands dabei…ein bisschen grössere Bands wären manchmal trotzdem eine schöne Sache, scheinbar geht es nur noch um maximalen Profit beim OASG) aber so langsam bin ich mit meiner Energie und Geduld am Ende…wieviel mehr wollt ihr die gute Stimmung und das einzigartige Gelände denn noch verstümmeln ? Soll das OASG wirklich im Einheitsbrei der Festivals untergehen ? Muss ich zukünftig wirklich überlegen ob ich OASG oder Gurten gehe ?
Noch ist Zeit genug um diese Idiotie rückgängig zu machen…zögert nicht sonst kann ich zumindest eines garantieren : Die Leute werden noch viel viel viel mehr Blödsinn anstellen…(Alkohol + Unmut über Änderungen = Rumms)
…eine stille Träne für die guten alten Zeiten (mein Gott ich bin doch noch nicht alt…seht ihr wohin ihr mich gebracht habt ?)…
Leute
Seht’s doch mal positiv:
1. Getränke: die Limitierung sehe ich positiv für das gesamte Festival – am Ende eine Frage der persönlichen Organisation, auf dass man nicht verdurstet! Ein bisschen Kreativität ist gefordert! Ein gutes Angebot der Lieferservice auf jeden Fall!
2. Donnerstag = Eintritt für alle möglich. Eine super Sache, ein erster Schritt in Richtung 4 Tage-Festival. Tja, die Beschränkung (limitierte Anzahl Einlässe) fand ich noch nie eine gute Lösung.
3. Bühne und Turm: wie man sieht schlafen die Leute von OK nicht! Am Ende alles nur positiv für die Zuschauer, die Stimmung und für die Bands selber.
4. Einzig die Idee mit dem Einwegbecher finde ich etwas gewöhnungsbedürftig? Die aktuelle Regelung mit dem Pfand bleibt wohl die bessere Lösung.
Was wollen wir noch mehr? Freuen wir uns auf ein super Line-Up im 2010 bzw. auf 3-4 weitere, unvergessliche Tage im Sittertobel!
Das Glas ist halb voll !!
Nicht rummeckern Leute!!!
Mit Vorfreude und den besten Grüssen ans OK
Tagblatt heute: 95′000 Zuschauer und 200′000 PET…. gibt etwa 2 Flaschen pro Person. J
etzt darf jeder 3L (egal welche grösse) mitnehemen 6x 0,5 =3L, 95′000 x6 =570′000 PET Flaschen und die werden dann extra aus trotz liegenbleiben, ob das mehr Besucher anlockt naja
Adios
Nach 10 Jahren ist fertig für mich. Liegt jetzt nicht nur am Bier bzw. den 3 Liter. Aber irgendwann ist genug.
Schade.
Ach wie Klopf ich mir doch an die Schulter! Hab das letztes Jahr schon kommen sehen und wurde von Ch. Huber quasi eines besseren belehrt! Und auch heute wird er wieder argumentieren, das man lange das einzige Festival war, welche uneingeschränkte Getränkeeinfuhr (solange kein Glas und Dosen) erlaubte!^^
Nur wird damit nie erklärt, das es auch das einzige Festival ist, welches die Zeltstadt im Gelände hat und den Besuchern keine andere Wahl bleibt!
Macht Euch gefasst auf 2012, den nächstes Jahr wird man nichts ändern… Da werdet ihr noch mehr zur Kasse gebeten!
mich stört diese beschränkung nicht gross.. jedes jahr schleppt man solche 24er päcke herunter, am ende liegen noch überall volle lauwarme fläschchen herum und meistens trinkt man ab dem 2.tag eh nur noch frisches bier… (ausser letztes jahr, als das bier über das ganze OA kühl blieb;-)
der lieferservice finde ich sehr fair, mal schauen wie gut es klappen wird..
1.5l mineral, 1,5liter schnaps, 24packung bier vorbestellt, wo liegt das problem?
nachschub kann man sich ja an anderen tagen besorgen.. (oder??!)
AN ALLE DIE JETZT SAGEN SIE VERZICHTEN AUF 2010:
90% von euch werden trotzdem anwesend sein;-)
traurig…traurig.. von wegen den Abfallberg reduzieren. Hier geht es doch nur ums Geld. Schützengarten das Getränkemonopol hat wohl einiges eingebracht. jetzt muss man entweder von Anfang an sagen, wieviel Bier man trinkt und dann während dem ganzen openair auf die flaschen aufpassen. Zu 100% wird es solche haben, die den ganzen Tag flaschen sammeln und so andere bestehlen. Ich denke es hätte bessere Lösungen gegeben. Ausserdem kann man jetzt an heissen Tagen nicht einmal mehr genügend zu trinken (ja, auch Wasser) zu sich nehmen ohne die horenden Preise an den Ständen zu bezahlen.
Beim letztjährigen Line-up ist eine solche Regelung nur noch ein weiterer Grund für meine Entscheidung:
DIESES JAHR OHNE MICH!!!
wie wärs, wenn man statt all dem komplizierten regelgeflecht einfach die hundskomunen bierpreise an den frisch-ständen auf ein humanes mass und für (fast) alle erschwinglich reduzieren würde?
–> gutes, frisches, kaltes bier für OA-besucher
–> immer noch bier monopol für OA
–> riesen umsatz –> günstigerer biereinkauf
–> nur ein system
–> weniger bier-schmuggel
–> kein bierklau im zelt
–> gutes, frisches, kaltes bier für OA-besucher
Super gemacht…! Meiner Meinung nach könnte man noch viel mehr solcher Regelungen einführen… Depot auf alles was angeschleppt und nicht wieder nach Hause genommen wird und eine Strafgebühr für alle die unnötig Abfall wegwerfen…
Als ehemaliger Anwohner kann ich diesen verpissten Abfallwegschmeisser ein Liedchen sind was alles auch in der näheren Umgebung liegt… und das ich echt verdammte Scheisse…
Also Open Air Veranstalter, führt noch mehr solcher Regelungen ein damit die Leute endlich wieder zur Vernunft kommen – und dies geht leider nur über den “Griff hinten recht”…
Ich kommen seit rund 20 Jahren ans Openair und werde auch dieses Jahr wieder gehen und, ich schmeisse seit 20 Jahren meinen Dreck in Kübel und nehme auch die mitgebrachten Dinge wieder nach Haus… so einfach geht das…
Super, meine tollen Kühlelemente für die Kühlbox funktionieren dann wohl auch nicht mehr (1.5l Flaschen gefrorenes Wasser, welches man mit der Zeit als trinkwasser brauchen kann)!
Die lust aufs Openair ist mir gerade echt sowas von vergangen!
Nicht ärgern, das bringt doch eigentlich überwiegend Vorteile.
In Deutschland hat sich ein ähnliches System im Sommer klasse bewährt!
+
Kein stressiges Anschleppen von Getränken
Kühlung inklusive
Nur wenig teurer als im Handel
Gelände sauberer -> Umweltbewusstsein
-
Festgelegtsein auf bestimmt Marken
Theoretisch lässt sich der einzige Negativpunkt ziemlich leicht überbrücken, indem man alle Tage mal in die Stadt schaut oder sich 3l seines Wunschgetränks von jemand mitbringen lässt, der sich dorthin begibt.
für alle die gegen die neue 3 Liter Grenze sind:
http://www.facebook.com/?ref=home#/group.php?gid=236846730679&ref=nf
also ich als Nicht-Bier-Trinke finde es absolut beschissen mit dieser Einfuhrlimite. Da ich immer am OASG Geburtstag habe (oder nachfeiere), organisier ich meistens für meine freunde und mich viel Alkohol. Das heisst mindestens 1 Flasche Vodka, 1 Flasche Whiskey, 1 Flasche Jägermeister,…..dazu dann noch das Mischgetränk (Cola, O-Saft,…). Auf gut deutsch, dieses Jahr bin ich gefickt!
ich gehe seit über 13 jahren ans OASG und bin gerne dort. aber nun verstehe ich, warum mein Vater (der beim 1. Openair dabei war und über 25 jahre lang ging), seit einigen Jahren nicht mehr geht. Ich glaube ich tu’s ihm gleich…..ausser es hätte jetzt so ein unglaublich tolles line-up, dass ich es mir noch anderst überlege und einfach mit 30 1.5l flaschen gefüllt mit je 1dl ins Gelände gehe…..
echt, die lust aufs openair ist mir gerade so richtig vergangen!
also wen das so wird wie letztes jahr, kann man das mit dem kühlen bier nach einem tag eh vergessen..
den letztes jahr wars doch so, dass man seine gesammte bestellung auf einmal abholen musste.. oder?? somit steht das bier genau gleich 3-4 tage ungekühlt rum..
nützt also nicht sehr viel..
grundsätzlich find ich die idee aber auch gut.. und der preis ist auch human.. und ich werde mein bier auch vorbestellen.. (habe ja eh einen “kühlschrank” dabei)
allerdings wäre ich noch froh über eine info bezüglich der 3l limitierung… darf ich fürs ganze festival nur 3l mit reintragen, oder jedesmal wen ich raus und wieder rein gehe 3l mit bringen.. wens so wäre.. hab ich kein problem damit und freue mich auf ein feucht fröhliches openair..
jo genau.. wägem abfall….. huere glön.. verbütet lieber chlin papierfätzli, die sind schwärer zum ufläse als fläsche….
drecksidee.. ihr wönd nur no me verchaufe. tja denn mue ich halt es paar mol use und ine laufe, oder mir was ifalle lo. ihr bringed mi nöd um mis sälber mitbrochte bier vergesseds..
wenn ich überhaupt chum.
bier delivery-service: okei
aber 3-liter beschränkung ist viel zu niedrig: das sind nur zwei flaschen mineral pro person!!
und noch was zu denen, die sagen, mit umweltschutz wird jetzt geld gemacht: die abfallmengen der letzten jahre waren echt schrecklich und das wegwerfverhalten der leute auch. selber schuld.
HA HA HA
Es ist schon witzig wie jedes Jahr ein riesen Aufschrei durch den Osten zieht, wenn das OASG seine Neuerungen präsentiert! Jedes Jahr dasselbe Geschwätz und dieselben Drohungen von wegen „ich und meine Kollegen gehen nicht mehr“ und „es wird nicht mehr ausverkauft“ und bla bla bla. Und wenn hier jemand vom Ausverkauf der Openairseele schreibt, dann hoffe ich sehr, dass jener vor 33 Jahren an den ersten OASG`s war, ansonsten frag ich mich, was er die letzten zehn Jahre dort gesucht hat!
Aber bleiben wir realistisch; es bleibt immer noch unser schönes OASG und an alle Nicht-Bier-Trinker: Ich möchte den kennenlernen der mehr als 3l Spirituosen an einem Tag trinkt!
Cheerio
Ich finde den Homedelivery-Service mit diesen Preisen genial, Faire Preise, gekühltes Schüga, was will man denn mehr? Ist jedenfalls besser als die Schlepperei.
Aber dass natürlich die meisten entrüstet aufschreien, damit war zu rechnen. Das ist doch bei jeder Änderung so, und am schluss arrangiert man sich doch damit..
1. Wartezeiten: Ich hoffe einfach, ihr seid euch bewusst, dass ihr damit praktisch ein Biermonopol auf dem Gelände habt und es zu einem grossen Ansturm kommen kann. Ich habe echt keine Lust noch lange auf das Bier zu warten, wenn einem verboten wird, eine ausreichende Menge selbst zu besorgen und mitreinzunehmen.
2. Diebstahl: Ich habe die Befürchtung, dass es damit sehr attraktiv wird, den Zeltnachbarn ihr Bier zu klauen. Erstens geht einem bei schlechter Planung (und wer weiss schon genau, wieviel Bier er oder seine Gruppe für 4 Tage braucht) das Bier aus und zweitens ist jede Flasche einen Franken wert und lässt sich auch ohne Jetons retournieren.
3. Vorbestellung: Es sollte möglich sein, auch während dem Openair Bestellungen aufzugeben, z.b. für den nächsten Tag.
4. Wasser: Es kann echt nicht sein, dass es eine Beschränkung gibt, Wasser auf den Zeltplatz zu nehmen.
Fazit: Das Positive ist der faire Preis, aber ich sehe schon lange Wartezeiten, negative Erlebnisse und andere Unannehmlichkeiten auf uns zukommen. Das schmälert leider die Vorfreude. Wenn damit ein Teil des einzigartigen Openairfeelings in St. Gallen verloren geht, müsst ihr einfach wieder mit anderen Dingen punkten, z.B. dem Programm..
“Ebenfalls haben die Reklamationen von Besuchern und Musikern, die von Flaschenwerfern getroffen wurden, massiv (!!) zu genommen.”
Wer volle Bier wirft dem liegt wohl auch nichts am Depot.
Was für ein Argument!!! Jetzt kann jeder Opne Air Besucher nur noch 6 Flaschen Bier auf die Bühne werfen. Nur noch 100′000!!
Ps: will damit nicht sagen dass Bier werfen nicht scheisse ist
Danke Liebes Openair.
Ihr habt es geschafft: -1 Festivalbesucher
Ich schätze ich werde nicht der einzige sein.
Ganz toll macht ihr das…. Da ich wegen den Bands ans Openair gehe, betrifft mich das ja nicht wirklich…ich freu mich jetzt schon auf ein Openair mit noch weniger Müll..ausserdem ist noch genügend Zeit sich eine Strategie auszudenken,wie mann/frau zu genügend Bier kommt…
Das mit der Vorbestellung finde ich aber blöd…die Lösung solltet ihr noch mal überdenken…Cheers
Viel Spass beim anstehen, sowohl beim Haupteingang als auch beim “home-delivery”-Stand….
VERRÄTER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
….VIEL SPASS BEIM ANSTEHEN, SOWOHL AM HAUPTEINGANG (VERSCHÄRFTE KONTROLLE) SOWIE BEIM “HOME-DELIVERY”-STAND!!!
10RAPPEN GEWINN PRO BIER LOHNT SICH ANSCHEINEND UND IM GROSSEM SOWISO!!! SCHADE DAS NUN AUCH DAS EX-LSD-OPENAIR ST-GALLEN VOM GEIZ UND GEWINNORIENTIERTEM HANDELN ANGESTECKT WORDEN IST…….ACH NEIN, DAS IST JA SCHON SEIT ETWA 10 JAHREN DER FALL HAB ICH VERGESSEN.
GET LOST!
Ich finds in Ordnung..!! keine schlepperei und dazu gekühltes OASG-Schüga-Bier was will man mehr?!! Aufs Geld schau ich in den 4 Tagen sowieso nicht
)
….DIE WAHRE OA SG-SEELE HABT IHR JA EH SCHON AN DIE GROSSEN SPONSOREN VERKAUFT UND AN DIE WERBUNG, DIE DAS GANZE GELÄNDE VERUNSTALTEN!!!!!
HIERMIT IST ABER DAS MASS VOLL UND ICH WERDE EUCH VON NUN AN BOYKOTTIEREN WIE DIE ANDEREN GROSSEN À LA GREENFIELD ETC. UND DAMIT BIN ICH NUR SCHON IN MEINEM KOLLEGENKREIS BEI WEITEM NICHT ALLEINE
SO WIRD ALSO WENIGER ABFALL PRODUZIERT, HÄH??? NIMT MICH WUNDER WO IHR EUER BIER KAUFT WENN IHR 1.70 DAFÜR BEZAHLT UND DIE FRECHHEIT BESITZT EURE KUNDSCHAFT ZU ZWINGEN EINE GEWISSE MARKE ZU TRINKEN!!!
OA ST.G LOST IT’S SOUL!!!!!!! …SO FUCK OFF!.
(KLEINE OPENAIRS SIND EH GEILER)
Liebes OK
Habt ihr euch auch schon mal überlegt, dass es auch Leute gibt die Schützengartenbier oder Bier im Allgemeinen gar nicht mögen? Viele Besucher kommen ans Openair St. Gallen, eben weil man viele Freiheiten hat, und das wird diesen Fans jetzt genommen. Ihr müsst euch also nicht wundern, wenn das Openair nicht ausverkauft ist.
Die Sache mit dem Bier ist Okay, wenn auch der Nachschub nachkommt (Gute Organisation müsste schon vorhanden sein)!!
Aber wie ist es mit Mineralwasser ?, darf man soviel Mineral hinein nehmen wie man mag ??
3 liter bier? da trinki jo bevor szelt stoht, und dennn…. ?
Schade… finde diese Regel sinnlos… das ewige lange Anstehen bis mam sein Bier hat.. bei 30′ooo Leuten kann das schon mal eine sehr sehr grosse Schlange geben. Und was ist mit Wasser und anderem Alkohol?! Überfüllte Stände, kein Nachschub, usw… Freu mich auf diese Probleme..!!
1. Reaktion, spinnt ihr?
2. Reaktion Bier nicht schleppen, plus kühl ist ja auch nicht schlecht. Bitte, bitte sorgt wie schon erwähnt für genügend Ausgabestellen. Ich habe überhaupt keine Lust für “Home Delivery” stundenlang an zustehen. Ansonsten schreibe ich für richtiges Home Delivery gerne mein Zelt an
3. Mir als Biertrinker passt ja die Alternative ganz gut. Aber eben wie besagt es gibt viele Leute, die auch anderes trinken wollen: Mischgetränke, Saft, etc. Sorry für diese Leute ist diese neue Regelung eins schei…. Publikumsverlust garantiert.
4. Ich werde garantiert wieder endlos Jetons sammeln / nach Hause nehmen, aber das ist ja dann Verursacher gerecht (super Wort, habt ihr das aus der Politik?).
5. Ich garantiere euch jetzt schon, dass sehr viele Leute diese Regelung nicht mitbekommen und ihre Sachen draussen lassen müssen. Weiterer Publikumsverlust und Riesenkundenfrust (jawohl, dass sind wir trotz allem noch). Von zusätzlicher Wartezeit beim Eingang wollen wir ja gar nicht sprechen. Viel Spass beim Sachen durchwühlen und endlos diskutieren.
6. Schade, dass das ach so gerne hippe Openair SG wieder ein sehr grosses Stück bünzliger wird.
mensch, mensch, mensch..
was hier schon wieder alle am rummeckern seid, unglaublich! Der Service ist doch wirklich klasse; keine Schlepperei, kaltes Bier/Mineral und dazu zu fairen Preisen. Und an alle die sich schon fast in die Hosen pissen von wegen “was ist mit meinem 5L-Fass” oder “Nur 3L Vodka-Redbull, das reicht nicht”; die Begrenzung gilt ja nur pro Person!! Man(n) kann zur Not auch mehrmals oder mit mehreren Personen hinein
Ich finde die Sache sehr innovativ und behält das OASG-Feeling absolut bei!!
Cheerio
an dominik.. überleg doch mal, das openair MUSS natürlich auch etwas dazuverdienen. immerhin soll es ja noch viele geben. also warum bedeuten 2.40 franken für dich eine abzocke? kann deinen gedanken absolut nicht nachvollziehen.
ich finde die idee gut. ich hoffe sie kann auch umgesetzt werden, da bestimmt eine sehr hohe anfrage vorhanden ist.
und an die anderen: logischerweise geht das NUR auf vorausbestellung, immerhin soll ja an den anderen ständen (wo das bier etwas teurer ist) ebenfalls gekauft und konsumiert werden.. manchmal überlegt ihr einfach etwas wenig leute
aber wirklich tolle ideen!!
hihi
@sven: gute frage, insbesondere wenn man vielleicht doch noch 24 bier mehr braucht als man bestellt hat. Geht das OASG?
muss man denn ganze 24er packs kaufen? oder gibts die auch einzeln?
dieses ominöse oa-bier. ist einfach lager mit neuer etikette? oder ist es ein neuer spezieller geschmack?
erkennt ihr die petflaschen auch ohne etikette? ich meine die kann man ja verlieren… das heisst, hat die flasche noch ne spezielle prägung? sowie das M bei der migros früher?
lg philipp
Die Idee ist eigentlich gut und dieses Jahr ist auch die Ausführung genial. 1.80 pro kaltes Bier ohne das allseits beliebte Schleppen ist uns allen lieber als 10 Rappen weniger zu zahlen. Auch 1.00 Depot ist ok!
Das mit der Vorbestellung ist jedoch ein Witz. Zum einen sehe ich keinen Grund, zum anderen ist es beinahe unmöglich einzuschätzen wie viel man trinken wird!
Doch im allgemeinen gut gemacht…
Das musste ja früher oder später kommen mit der Begrenzung, hab ich eigentlich schon letztes Jahr erwartet.
Für mich wird 2009 damit das letzte SG-Openair gewesen sein.
Bin schon gespannt was wohl nächstes Jahr eingeführt wird, vielleicht ein Pavillon-Verbot oder die Begrenzung von Nahrungsmitteln auf 1kg pro Person?
Denke übrigens, das die Begründung mit dem Umweltschutz mal wider nur ein Vorwand ist. Bin gespannt wie lange die Organisatoren das noch durchziehen können, mit mehr und immer noch mehr Verboten und Einschränkungen, ohne das dann mal irgendwann die Besucher ausbleiben.
Aber wahrscheinlich ist das OK der Meinung, dass ja eh jeder wegen dem suuuuper Line-Up kommt.
Wie sieht es denn aus mit Selbstkühlenden Bierfässern??Pro Fass-> 5Liter
Da die ja richtig viel Depot drauf haben, werd ich das 100% wieder nachhause nehmen!? (ausser es klaut einer)
Wie siehts damit aus?
da mitem “delivery service” isch jo mol kei schlechte idee, aber es wird wohrschindli eh so use cho wie alles andere womer am openair cha poschte: astoh, drängle und am schluss isch s’bier glich warm wills vill zvill mönd liefere…
usserdem nur mit vorbstellig, wie dähmlich isch denn da?? ihr wüsset doch dasses 200′000 fläsche bier sind, wieso nöd eifach die abeliefere loh? schützegarte wird jo wohl s “risiko” überneh, und die 20′000.- wo use lueged gönd ah eu oder?? -.-
höred doch uf d’lüüt veruckt mache mit so scheiss, wär huere schad ums OASG
just my 2 cents….
Nun, dass das Openair mitverdienen will ist mir eigentlich egal – ich werden den Delivery-Dienst auch nutzen für mein Bier – aber was mich wirklich extrem stört ist die 3liter-grenze! Wenn das Angebot gut ist, dann sind die 3 Liter nicht nötig! Dann kann man (wie bisher) unbegrenzt Getränke zulassen! Wenn jemand seinen O-Saft mitnehmen will und dazu noch etwas härterer Alkohol, dann ist diese Grenze zu schnell erreicht! Das kann es nicht sein!
Wie gesagt mein Tipp an das Openair: Macht ein gutes (und zwar wirklich gutes) Angebot beim Delivery-Service. Beim Bier seid ihr nahe dran, bei 1.5 Liter Mineral meilenweit entfernt (<35Rappen 1.5l M-Budget). Baut das Angebot aus – wenn die Getränke ohne Wartezeit und kühl erhältlich sind, dann habt ihr mit diesem Service ein Super-Angebot! Jeder wird es nutzen, und dennoch könnt ihr den Besuchern die Freiheit lassen! Ich bitte die Organisatoren diese Grenze zu ändern – vielen Dank!
Also die 10 Rp. mehr sind doch wirklich OK, immerhin haben sie auch Mehrkosten für Transport und Infrastruktur inkl. Kühlung + Personal, die das Bier ausgeben während 4 Openair Tagen. Da zahl ich lieber 10 Rp. pro Flasche mehr, dafür hab ich schnell mein Bier, eisgekühlt und prickelnd. Meine Kehle dürstet jetzt schon
.. und wenn dann von meinen ca. 3.60 Fr. (geschätzer Konsum 36 Flaschen, ) noch was fürs Openair übrig bleibt, mag ichs euch von Herzen gönnen! Hab schon blöder Geld ausgegeben..
Was mir also sehr wichtig ist: kein stundenlanges Anstehen beim Bier-Abholen! Bitte plant die Ausgabestellen genug gross ein!
Sonst sorgt ihr schnell für hitzige Gemüter.
Was ich auch super fände: Bestellung vor Ort. Ich weiss ja nicht genau, wie meine Trinklaune so steht..Vielleicht gelüstet es mich nach 72 Bieren und dann hab ich 36 zu wenig bestellt. Ich weiss, das ist Konkurrenz für die Bierstände etc. aber ich fände es fair, wenn man vor Ort auch bestellen könnte. Von mir aus aufn nächsten Tag oder so.
Die Begründung, dass Künstler und Besucher reklamiert haben, mit Flaschen beworfen zu werden finde ich relativ schwach. Ich meine, was ändert sich in der neuen Situation?? Die Vollidioten, die Flaschen auf Künstler oder andere Festivalbesucher werfen, werfen auch mit Flaschen, die 1 Fr. Depot drauf haben oder mit eigenen (raren) mitgebrachten Flaschen.. Also ich kann die Reklamationen und alles verstehen, doch als Begründung für die Änderungen taugt das meiner Meinung nach nix.
Auf jeden Fall freue ich mich jetzt schon aufs Line-Up und 4 Hammer Tage im Sittertobel!
jiiiiiiiiiiiha!
WErde dieses Openair nicht teilnehmen da dieses Depot auch zu Diebstahlen verleitet und so das Ziel nicht erreicht wird von den Veranstaltner. Natürlich gibt es bei anderen Openairs auch begrenzungen jedoch können diese unlimitiert auf dem Zeltgelände Getränke mitnehmen was beim Openair St. Gallen nicht möglich ist und auch nicht realisierbar wäre darum finde ich dieses 3 liter gesetz für uns die das Openair St. Gallen wegen der Atmosphäre lieben bestraft lieber zahle ich 10 fr. mehr fürs ticket als ich mich von der Umwelt abzocken zu lassen
Ich bin masslos enttäust.
Das kann es doch nicht sein.
Ich glaube das wird die geniale stimmung teilweise kapput machen.
bisher war das Sittertobel wärend dem OASG eine eigene kleine Stadt und alle Einwohner waren happy. Der kleine Jäger und Selbstversorget tratt ein einem hervor und man hatte es eifach nur gemütich.
doch durch diese regelung wird das St.galler wie alle anderen openairs. nur fehlen und die grossen Bands.
Ich finde das SCHEI****
und denke das wird viliche leute zum überlegen bringen ob das st.galler wirklich besser ist als das greenfiel..
Einfuhrlimitierung?? Ghört s’Sittertobel jetzt zu EU oder was?? 3 Liter… da chani ja meh über d’grenze uf saudi arabie neh – und denn isch es es trinkbars bier und kei schützepfütze in PET. P.S. Bi eus bruchemer pro Openair mit 10 Lüüt min. 6 x 6 x 1.5 Liter Wasser = 54 Liter. Jetzt chömer nur no 30 Liter ineneh, leck wird das härt mit em Nachbrand.
@all: Anstatt herum zu nörgeln solltet ihr besser mal eure eigenen Gedanken machen. Nicht immer hat alles mit abzocke, oder irgendwelchen Massnahmen zu tun, die nur den Betreibern nützt. Zudem: Wer sagt das man an anderen Tagen nicht nach draussen darf um sich erneut 3L zu holen?
@dominik: Deine Argumente sagen genau nichts aus. Schon mal überlegt, dass der Mehraufwand für Kühleinheiten (sprich: Den Container, den Strom, etc.) höher sind, als die zehn Rappen pro verkaufter Einheit?
Also ich war zuerst geschockt, als ich das las. Nach dem ich darüber nachgedacht habe, muss ich jedoch sagen, finde ich das ein sehr gutes System.
1. 1.80 für einen halben Liter bier ist ok.
2. kühles Bier am Openair wär halt schon mal was.
3. kein mühsames Schleppen mehr.
Ein Problem: Wieso muss man das Bier vorbestellen? Wenn man nur noch 3 Liter mitnehmen darf, wird der Ansturm extrem sein. Zudem ist es für Auswertig, welche nicht wirkliche Openairfreaks sind und die Page nicht besuchen und neuigkeiten nicht lesen sehr müsam, wenn sie dann ihr ganzes Bier am Eingang lassen müssen und kein Bier für 1.80 bekommen.
TIP: Macht die Getränkeabgabe ohne Vorbestellung! Es ist recht schwer im voraus zu sagen, wieviel man trinken mag! Dann wird diese Aktion eine sehr positive Resonanz hinterlassen!
ich bin sehr sehr traurig über die Entwicklung des OpenAirs, ihr versucht jedes jahr mehr und mehr die leute abzuzocken..mit dem Etikett “Umweltschutz” versucht ihr nun auch noch das Getränkemonopol zu ergattern…Zusammen mit den Schützengärtlern…von wegen Umweltschutz die 10 Rappen mehr fliessen schön in eure Kassen…das sind bei einem 24 Pack auch tolle 2.40…da kommt was zusammen…nicht?.nenne wir es doch eher Etikettenschwindel…es wird dieses sommer mein 10 Jähriges, aber evt. lass ichs auch bei 9 ausgaben stehen..Flaschendepot, Reduzierung auf 3 L Pet, dieses unsägliche Nachtschärmerkonzept welches ebenfalls nur noch eine Abzocke darstellt, das letzjährige Line Up usw. es läuft was ziemlich falsch!..Verkauft uns nicht für blöd…Irgendwann werden euch die Leute davonlaufen…
Hallo zusammen
Den delivery-service finde ich gut – das Bier wird zu einem guten Preis abgegeben – aber wieso noch die 3l-Beschränkung? Sehr schade – finde ich! Bei einem Viertagespass ist das nicht einmal ein Liter Wasser (wer will…;)) pro Tag drin – empfohlen wird 2l mind. pro Tag, an heissen Tagen 3 Liter!
Die Leute werden zu 90% bei euch das Bier kaufen – da es günstig und gut ist – die 3-Liter-Beschränkung ist dann wirklich nur noch sinnlos und in gewissem Masse eine Schikane – schade.
Grüsse, whoever
sag mal schneits euch? 3 Liter?!?
finde ich scheisse…… so wird das OASG mehr und mehr wie alle Anderen Open Airs….. Die Einzigartigkeit geht verloren! Hab das St. Galler immer am Gurten usw. vorgezogen, nicht nur aber auch wegen der freien Getränkeeinfuhr. Kann mir schon vorstellen wie es sein wird: Ewiges anstehen bis man endlich sein Bier hat… (Riesenanschiss!) naja, man wird sehen….
Dasch jo super, chüäls Bior ufm Platz ohni Trochäiis müäsä mitne!
Schade, damit zieht man also mit anderen openairs gleich, die ich bereits aus dem Grund gemieden habe, weil ich mir doch nicht vorschreiben lassen will wo ich meine Getränke kaufe. Was kommt als nächstes: Zeltplatz-Limitierung? Grillverbot? Wasser nur noch in Flaschen gegen Bezahlung?!
Und “unwesentlich höheren Preis als im Geschäft” ist halt immer Vergleichssache. Wenn mans mit dem Palettkauf im TopCC vergleicht und das Depot noch dazurechnet IST es ein wesentlich höherer Preis.
Und das mit dem Umweltschutz ist gut gemeint, aber wer hat schon Lust für jede Flasche wieder einen Rückgabe-Stand auf zu suchen?! – Da wäre ein System wie es z.B: am greenfield existiert, dass man für einen voll gefüllten Abfallsack so 10.- “prämie” zurück bekommt wesentlich besser.
Ich werde mir gut überlegen müssen zu diesen Konditionen überhaupt noch ans OASG zu kommen.
@oo: also erstmal steht die ausgezeichnete Qualität vom Schützengarten-Bier ausser Frage. Dass sie regelmässig Goldmedaillien beim internationalen Qualitätsprüfungen gewinnen, spricht ja wohl für sich. (http://www.dlg.org/biertest.html)
@sandro und alle anderen Dauernörgler: Was wollt ihr mit 6 Flaschen Bier, wenn es warm ist, keine Kohlensäure mehr hat und du es ausserdem noch mit dir rumschleppen musst?
Wenn du gerade mal 10 Rappen mehr zahlst, kriegst du das gleiche Bier, direkt aus dem Kühlschrank, gemütlich zum abholen bereit. Was will man mehr? Ausserdem wirds gelände sauberer.
Super Sache.
Bier: Find ich super und fair!
Mineral: Naja. 3 Liter sind zu wenig, vorallem an heissen Tagen…
Was ist mit anderen Getränken wie zum Beispiel Vodka? Sex on the Beach? ->Das ist seit Jahren unser Hauptgetränk am OpenAir. Wir haben auch immer genügend dabei und jetzt nur noch 3L? Das ist 4x so wenig wie sonst. Warum macht ihr nicht einfach so, das es zu jeder zusätzlich mitgebrachten Flasche einen Jeton gibt?
Super Sache! Vorallem zu dem Preis und dass es keine Jeton’s braucht, da eigenes Bier!
Führt doch bitte auch eine anständige Bierauswahl ein. Dieses Schützengarten-Wasser ist nicht trinkbar.
tja, viel offensichtlicher kann man es nicht zeigen: es geht um verkaufssteigerung und mehr umsatz auf dem gelände. schade.
Nur 3 Liter PET? Das sind ja gerade mal 6 Flaschen Bier!!!
Findet ihr ein Wort wie passt zu einem openair????
also ich finde die Idee genial!!
Geht das auch ohne Bestellung vor Ort?